Dark Blue Rising (Bd.1)

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Produktnummer: 63871

ISBN: 978-3-649-63871-1

Traue niemandem, das wurde Tabby immer wieder eingebläut. Und: Hüte dich vor dem Kreis! Mit ihrer Mutter Cate ist sie ständig unterwegs, zieht viel um – bis Cate plötzlich verhaftet wird und für Tabby eine Welt zusammenbricht: Cate war nie ihre Mutter, sondern hat sie als Kleinkind entführt! Die 16-Jährige versucht sich in ihrem neuen Leben mit ihren echten Eltern zurechtzufinden. Doch der einzige Ort, an dem sie sich wirklich zu Hause fühlt, ist das Meer. Eine innere Stimme lockt Tabby in die Tiefe und sie stellt fest, dass sie unglaublich lange tauchen kann. Haben Cates Hinweise auf den Kreis damit zu tun? Und ist sie wirklich die einzige, der es so geht? Tabby beginnt zu begreifen, dass ein ungeheuerliches Geheimnis in ihr schlummert. Lang ersehnt: Der erste Band der neuen Trilogie von Teri Terry. Klima-Thriller mit Mystery-Twist.
Produktinformationen

  • Altersempfehlung: ab 14 Jahren
  • Seiten: 448
  • Format: 14,2 x 21
  • Cover: Hardcover
  • Einband: mit Folie und Relieflack

Kundenmeinungen


2 von 2 Bewertungen

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26. September 2021

Stark

Meine Meinung zum Jugendbuch: Dark Blue Rising Inhalt in meinen Worten: Traue niemanden, der sagt er sei dein Freund, denn ins Herz kannst du nicht schauen. Das ist ein Satz den man gern in Poesiealben finden kann, doch was ist, wenn das nicht nur ein Satz ist, sondern genau das ist, was dein wichtigster Ratschlag ist, den du erhalten hast? Was ist, wenn du deine Mutter, die die du zumindest als Mutter kennenlernen durftest, von dir weggerissen wird und dir kurz davor noch sagt, pass auf die Muster auf. Was ist, wenn du an eine Mutter heran getragen wirst, die behauptet deine leibliche Mutter zu sein, und du wurdest nur entführt als Kind? Was ist, wenn deine Welt aus Wasser besteht und das der einzige Ort ist wo du dich sicher fühlst und was ist, wenn du merkst, das du ganz anders tickst als all die anderen, die du kennen lernst, bist du dann in der Welt von Tabby angekommen? Oder spielt dir dein Leben einen Streich? Um das heraus zu finden, lies das Buch und lass dich in die Wellen von Tabby tragen. Wie ich das Gelesene empfinde: Als ich die letzte Seite gelesen habe - gemeinster Cliffhanger ever - und das Buch zuschlug, konnte ich nicht fassen was für eine geniale und doch grausame Welt Tabby in sich trägt, in welcher Welt sie unterwegs ist und wie schwer es ist, vertrauen zu fassen und gleichzeitig zu erkennen, dem den du vertraust ist dein größter Feind. Mich berührte Tabbys Geschichte und ich hoffe sehr das ich bald in den zweiten Band hinein lesen darf, denn ich will wissen wie diese Reihe weiter verlaufen wird. Die Themen/Genre: Dieses Buch kann ich zwar grob in die Richtung Jugendbuch eintragen, aber das Buch hat so viel mehr zu bieten. Sei es Kinder die künstlich geschaffen werden, und was dabei vielleicht mit gezüchtet werden könnte, sei es das Umweltaktivisten anfangen mit dem Wetter zu spielen, oder das Versteckspiel von diversen Mächten. Das und noch so vieles mehr trifft man in diesem Buch. Die Spannung: Anfangs dachte ich, das Buch geht in diese eine Richtung, dass das entführte Kind zurück zur Mutter geführt wird, doch genau das ist es nicht, es geht in ein Schwimmlager, wo ich dachte es geht um Wettbewerbe, doch auch genau das geht in eine ganz andere Richtung. Somit war die Spannung relativ schnell ziemlich hoch angesetzt. Gar nicht so leicht das Buch aus der Hand zu legen, und die letzten 200 Seiten wollte ich auch unbedingt in einem Rutsch lesen, bis ich leider im Cliffhanger landete und mich wirklich ärgerte, denn ich mag Cliffhanger dieser Art nicht, denn so bleibt die Spannung und Überlegung wie es weiter geht, enorm hoch in mir drin. Somit ja die Spannung ist genial hoch! Die Charaktere: Sehr viele Charakter tauchen auf, aber nur Tabby/Holly ist die Hauptakteurin, gewisse Abschiede die ich im Buch erdulden und erleiden muss sind nicht einfach. Gerade weil ich einen dieser Charakter gerade am Ende so lieb gewann, das ich mir dachte, mit dem wird es bestimmt noch richtig toll. Doch dann war ein Abschied eher da als erwartet. Tabby ist für mich ein sehr mutiges Mädchen, das dank seiner vermeintlichen Mama wirklich lernte allein klar zu kommen, zu flüchten und die Wege zu gehen, die es gehen muss um zu überleben. Gar nicht so leicht in ihrer Welt, denn diese hat es wirklich in sich. Empfehlung: Ich wünschte es wäre schon das Frühjahr 2022, denn dann könnte ich direkt weiter lesen. Ich finde das Buch stark und die Botschaft ist sehr intensiv, der Anfang zog sich eine kurze Zeit hat mich dann aber immer mehr in die Spannung gezerrt, weswegen ich wirklich sagen kann, lesen! Egal ob 101 oder gerade erst 14 Jahre alt. Das Buch kann euch helfen über Themen nachzudenken, die vielleicht sonst fern von euch sind. Bewertung: Ich hoffe ihr merkt meine Begeisterung zu diesem Buch? Denn ich gebe dem Buch fünf Sterne. Mir hat die Geschichte gefallen und ich war wirklich gut unterhalten worden. Einziges Manko für mich war der gemeinste Cliffhanger aller Zeiten.

31. August 2021

Toll geschriebener Jugendroman mit spannenden Elementen

Teri Terry ist inzwischen eine wirklich feste Größe im Jugendbuchmarkt und begeisterte schon mit ihrer „Gelöscht“-Reihe mehrere Leser. Und schon beim Lesen des Klappentextes war ich äußerst gespannt auf die Geschichte rund um Tabby. Tabby als Protagonistin hat mir sehr gut gefallen. Die Charakterentwicklung, die Tabby durchmacht, finde ich enorm. Tabby, die anfangs neugierig ist auf die Welt, die Cate ihr in Grenzen verwehrt, und sich in dieser Welt nie wirklich zurecht findet, entwickelt sich zu einer jungen, starken Frau, die dem Schicksal gleich mehrfach entwischt. Von absoluter Abhängigkeit gegenüber ihrer Mutter Cate hin zu einer Unabhängigkeit, um sich selber vor der Welt zu schützen. Ihre Neugier wandelt sich um in Misstrauen und Zweifel. Diese Entwicklung hat mir unheimlich gut gefallen, vor allem, da Tabby es ganz alleine und von sich aus schafft. Neben Tabby treten verschiedene Nebencharaktere auf, die ich allesamt sehr spannend fand. Die Beziehungen der Charaktere untereinander wurden wirklich toll herausgearbeitet und Handlungen sehr nachvollziehbar dargestellt. Phasenweise war ich etwas verwirrt, in welche Richtung das Buch abdriften würde. Zu Beginn der Geschichte nahm ich an, dass es sich um einen Roman handeln würde, doch mit Fortschritt der Handlung wirkte es mehr und mehr wie ein Fantasy-Buch. Erst als ich mittendrin eine (zum Glück spoilerfreie) Rezension gelesen habe, in der es der Leserin ebenso ging, wurde mir bestätigt, dass es sich eher um einen Klima-Krimi handeln würde. Aber hier bin ich wirklich gespannt auf die Aufklärungen im nächsten Band. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, die Kapitel recht kurz gehalten, weshalb ich das Buch innerhalb weniger Tage beenden konnte. Einzelne Passagen sind sehr detailreich, vor allem die Beschreinungen des Meeres haben mir sehr gut gefallen. Der Spannungsbogen flacht immer mal wieder ab, wodurch das Erzähltempo sehr abwechslungsreich ist. Und obwohl Tabby so viele schreckliche Dinge widerfahren, fühlte sich das Buch niemals konstruiert an. Oftmals habe ich vor allem im YA/NA-Genre das Gefühl, dass Autor*innen wenig Bedacht in die Handlung legen und diese mehr Mittel zum Zweck ist (zum Beispiel um die Entwicklung eines Charakters zu erklären oder auch eine Liebesbeziehung voranzutreiben). Dark Blue Rising war einfach in jeder Hinsicht stimmig. Als einzigen Kritikpunkt kann ich nur angeben, dass mir ein wenig zu viele Fragen, die sich schon zu Beginn des Buches stellten, offengeblieben sind. Ich meckere ja wirklich gerne mal über Klischee-Bücher im YA/NA-Genre, aber Dark Blue Rising hat mir von vorne bis hinten einfach gut gefallen. Ich freue mich nun sehr auf das baldige Erscheinen des zweiten Bandes und über die Klärung der vielen offenen Fragen. Denn von diesen gibt es eine Menge!