Die Finstersteins (Bd. 1) - Wehe, wer die Toten weckt ...

Wehe, wer die Toten weckt ...


  • Bestellnummer: 61908
  • ISBN: 978-3-649-61908-6
  • Verlag: Coppenrath Verlag
  • ab 9 Jahre
  • Seiten: 224
  • Format: 14,2 x 21 cm
  • Hardcover
  • Einband: mit Spotlack, Sonderfarbe und Farbschnitt

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Wenn man der Sohn einer Friedhofswärterin ist, dann ist das Leben manchmal ein bisschen anders. Statt abendlicher Serienglotzerei dreht man beispielsweise noch eine Runde über den Friedhof, um zu schauen, ob auch alle Grüfte gut verschlossen sind. Allein natürlich! Oder man spielt den Alibi-Trauergast auf einer Beerdigung, damit keiner merkt, dass zu wenig Leute gekommen sind. Klar, dass man in der Klasse bald seinen Spitznamen weghat. Vor allem, wenn man Fred heißt: Fred vom Fredhof, wie sonst?Aber wenn man dann eines Tages auch noch auf eine seltsame Gruft mit einem Krokodil über dem Eingang stößt und darin eine ganze Familie gespenstischer Skulpturen entdeckt, ist das auch für Fred völlig verrückt. Und wenn man diese Figuren auf einmal auch noch aus Versehen zum Leben erweckt – mitsamt dem Krokodil, versteht sich – dann ist Ärger vorprogrammiert! Zum Totlachen: Liebenswerter Antiheld trifft auf untote Adelsfamilie - dieses Buch wurde schaurig-schön illustriert von Fréderic Bertrand.


FSC


11.10.2016

Ein schaurig schöner Gruselspaß mit cooler Story und tollen Bildern

Zum Inhalt:
Fred ist mit seiner Mutter vor drei Monaten aus einem kleinen Kaff bei Stralsund ins quirlige Berlin gezogen, wo sie nun auf einem Waldfriedhof mitten in Berlin wohnen. Sein einziger Freund ist der pummelige Ober-Nerd Franz Ferdinand und in der Schule terrorisieret ihn die "Ork"-Gang von Klassen-Ekel Aaron Bärbach. Wer jetzt denkt, Freds Leben könnte nicht mehr merkwürdiger werden, der irrt sich gewaltig...

Meine Meinung:

"Die Finstersteins" ist das neueste Kinder-

Wenn man der Sohn einer Friedhofswärterin ist, dann ist das Leben manchmal ein bisschen anders. Statt abendlicher Serienglotzerei dreht man beispielsweise noch eine Runde über den Friedhof, um zu schauen, ob auch alle Grüfte gut verschlossen sind. Allein natürlich! Oder man spielt den Alibi-Trauergast auf einer Beerdigung, damit keiner merkt, dass zu wenig Leute gekommen sind. Klar, dass man in der Klasse bald seinen Spitznamen weghat. Vor allem, wenn man Fred heißt: Fred vom Fredhof, wie sonst?Aber wenn man dann eines Tages auch noch auf eine seltsame Gruft mit einem Krokodil über dem Eingang stößt und darin eine ganze Familie gespenstischer Skulpturen entdeckt, ist das auch für Fred völlig verrückt. Und wenn man diese Figuren auf einmal auch noch aus Versehen zum Leben erweckt – mitsamt dem Krokodil, versteht sich – dann ist Ärger vorprogrammiert! Zum Totlachen: Liebenswerter Antiheld trifft auf untote Adelsfamilie - dieses Buch wurde schaurig-schön illustriert von Fréderic Bertrand.


FSC


11.10.2016

Ein schaurig schöner Gruselspaß mit cooler Story und tollen Bildern

Zum Inhalt:
Fred ist mit seiner Mutter vor drei Monaten aus einem kleinen Kaff bei Stralsund ins quirlige Berlin gezogen, wo sie nun auf einem Waldfriedhof mitten in Berlin wohnen. Sein einziger Freund ist der pummelige Ober-Nerd Franz Ferdinand und in der Schule terrorisieret ihn die "Ork"-Gang von Klassen-Ekel Aaron Bärbach. Wer jetzt denkt, Freds Leben könnte nicht mehr merkwürdiger werden, der irrt sich gewaltig...

Meine Meinung:

"Die Finstersteins" ist das neueste Kinder-