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Agalstra


  • Bestellnummer: 62451
  • ISBN: 978-3-649-62451-6
  • Verlag: Coppenrath Verlag
  • ab 10 Jahre
  • Seiten: 288
  • Format: 14,2 x 21 cm
  • Hardcover
  • Einband: mit Stanzung und Folienprägung

16,00 €

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Durch die Mauern der alten Burg, wo Merle an einem Theater-Workshop teilnimmt, weht ein geheimnisvolles Wispern – sicher der Geist der Vergangenheit! Als Merle und ihre Freunde antike Kostüme von magischer Schönheit finden, beschließen sie, ein Stück aus einer längst vergangenen Zeit aufzuführen. Doch etwas Unheimliches liegt in der Luft: Warum überfällt Merle solch ein namenloses Grauen, wenn sie dem Burgherrn begegnet, dem alten Grafen? Warum gelingt ihnen alles wie von Zauberhand, sobald sie die Theaterkleider tragen? Und ist es wirklich noch ihr eigenes Stück, das sie da proben – oder ist es das uralte, grausame Spiel der Kostüme? Der Kinderroman verspricht magische Spannung und entführt die Leser in eine düster-unheimliche, verzauberte Theaterwelt.


10.10.2018

Die Covergestaltung:

Es wird, durch einen Einband: mit Stanzung und Folienprägung, ein märchenhaft das Panorama einer alten Burg, der Mittelpunkt der historischen Abenteuergeschichte, gezeigt. Wie bei Coppenrath üblich, ist der gesamte Roman, mit dabei insbesondere sein raffiniert, geheimnisvolles Cover, aufwendig, Interesse weckend und liebevoll gestaltet. Die Illustrationen von Frauke Maydorn sowie der vorangestellte Text „Die Straße ans Ende der Welt von Charlie Chaplin komplettieren und bereichern seine Gestaltung.
Nun zu meiner Meinung / Mein Fazit:

Anna Herzog gelingt es erneut, ein besonderes Buch zu schreiben, in das Leser hineingezogen werden. Warum ist dies so?

• Sie kann sich, durch ihre Familienbiographie, in Kinder hineinversetzen.
• Dadurch benutzt sie eine kindgerechte, keine kindliche Sprache.
• Kinder lieben:
• spannende Geschichten
• Burgen
• sich verkleiden
• Ferien, auch ohne Eltern
• Dabei bedeutet Agalstra Elster etymologisch abgeleitet vom althochdeutschen Wort „Agalstra“ [mhd. elster, agelster, ahd. agalstra] = Rabenvögel Eichelhäher und seinen Ruf bezog. „Elster“ leitet sich vom althochdeutschen „agalstra“ her: Auch ein wichtiger Protagonist/Teilnehmer in diesem Roman.
• dies alles und noch viiieeelll mehr, bietet diese absolute Leseempfehlung aus dem Hause Coppenrath.


14.07.2018

Meine Meinung zum Buch:

Agalstra



Aufmerksamkeit:

Diesen Punkt gibt es auf meinem Blog zu entdecken.

Inhalt in meinen Worten:

Merle und ihr Bruder werden von ihrem Vater auf einem Schloss abgeliefert, nicht irgendeinem Schloss, doch das wissen alle noch gar nicht, denn erst im Laufe der Geschichte eröffnet sich die Geschichte, die letztlich zwischen den Zeilen steckt.

Eigentlich sollen sie Theater spielen, Theater und das ist Merle bewusst, ist nicht ihr Ding. Aber zu liebe ihres Vaters stellt sie sich, und findet dann Kleidung die verzaubert ist und ein düsteres Geheimnis entlüften. Welches das ist, und warum Merle mit Elstern eine besondere Beziehung hat, das erfahrt ihr, wenn ihr dieses Buch lest.



Wie ich das gelesene empfand:

Holla die Waldfee, in diesem Buch steckt so vieles zwischen den Zeilen, das ich erst mal überfordert war, und mir auch dachte, wie jetzt was ist das denn jetzt. Am Ende, kam die Auflösung, doch bis dahin brauchte ich wirklich den Durchhaltegeist und die Geduld um mich mit Merle und ihrer Geschichte zu beschäftigen.

Dieses Buch ist durchdrungen von mystischen Ankündigungen und Handlungen, mehr als das man auf dem ersten Blick erahnen kann. Dabei spielt die Autorin mit verschiedenen Sprachstilen und Elementen, an sich eine tolle Idee, nur irgendwann wurde es mir dann doch etwas zu wirr.



Geschichte:

Achtung SPOILER!!!

Merle ist gar nicht so arm wie man zu Anfang meinen mag, denn sie ist eigentlich die Erbin des Schlosses, nur weiß das keiner, außer die Kleider, die sie in einem Eiskeller mit ihrem Team findet. Das Team zieht die Kleider an und es passieren grausame Dinge und Handlungen, bis sie auf das Rätsel kommt.

Man trifft im Buch nicht nur Merle, einen verbitterten alten Kauz und dessen bester Freund, der aber so ganz anders tickt als der Graf, auch andere Figuren und vor allem Vögel nehmen eine sehr wichtige Rolle ein.

Am Ende, wird klar, um was es geht, das wurde aber so verschachtelt und so verschleiert wiedergegeben das ich immer wieder dabei war, das Buch genervt aus der Hand zu legen und dann eben nicht die Geschichte von Merle zu erfahren, aber irgendwie wollte ich es erfahren.

Deswegen für alle die nicht durchhalten, das Schloss gehört Merle, es wird wohl zu einer Jugendherberge umfunktioniert.

Spoiler ENDE



Schreibstil:

Die Autorin verwendet viele Stile innerhalb des Buches. Einerseits Horror Elemente, andererseits sehr viel Poesie (wobei das bei mir nicht ganz so ankam) und letztlich in keiner für mich zuordnenden Erzählperspektive, mal in der ICH Form dann wieder mehrere auf einmal, alles echt extrem durcheinander.



Empfehlung:

Dieses Buch ist für mich ein Grenzbuch, weil es anspruchsvoll ist und man zwischen den Zeilen erkennt, wo es hin geht, aber die Spannung und auch das Ende waren für mich nicht logisch vorhanden und ich habe das Gefühl gehabt, mit den Figuren konnte ich mich nicht verbinden, was ich schade fand.

Die Idee verschiedene Stilrichtungen einfließen zu lassen hat mir dagegen total gut gefallen und fand ich irgendwie, auch wenn es mir letztlich nicht auf den Punkt gefallen hat, ansprechend und einfach mal eine frische Idee.



Bewertung:

Ich gebe dem Buch leider nur drei Sterne, ich bin einerseits fasziniert, andererseits irritiert.

Durch die Mauern der alten Burg, wo Merle an einem Theater-Workshop teilnimmt, weht ein geheimnisvolles Wispern – sicher der Geist der Vergangenheit! Als Merle und ihre Freunde antike Kostüme von magischer Schönheit finden, beschließen sie, ein Stück aus einer längst vergangenen Zeit aufzuführen. Doch etwas Unheimliches liegt in der Luft: Warum überfällt Merle solch ein namenloses Grauen, wenn sie dem Burgherrn begegnet, dem alten Grafen? Warum gelingt ihnen alles wie von Zauberhand, sobald sie die Theaterkleider tragen? Und ist es wirklich noch ihr eigenes Stück, das sie da proben – oder ist es das uralte, grausame Spiel der Kostüme? Der Kinderroman verspricht magische Spannung und entführt die Leser in eine düster-unheimliche, verzauberte Theaterwelt.


10.10.2018

Die Covergestaltung:

Es wird, durch einen Einband: mit Stanzung und Folienprägung, ein märchenhaft das Panorama einer alten Burg, der Mittelpunkt der historischen Abenteuergeschichte, gezeigt. Wie bei Coppenrath üblich, ist der gesamte Roman, mit dabei insbesondere sein raffiniert, geheimnisvolles Cover, aufwendig, Interesse weckend und liebevoll gestaltet. Die Illustrationen von Frauke Maydorn sowie der vorangestellte Text „Die Straße ans Ende der Welt von Charlie Chaplin komplettieren und bereichern seine Gestaltung.
Nun zu meiner Meinung / Mein Fazit:

Anna Herzog gelingt es erneut, ein besonderes Buch zu schreiben, in das Leser hineingezogen werden. Warum ist dies so?

• Sie kann sich, durch ihre Familienbiographie, in Kinder hineinversetzen.
• Dadurch benutzt sie eine kindgerechte, keine kindliche Sprache.
• Kinder lieben:
• spannende Geschichten
• Burgen
• sich verkleiden
• Ferien, auch ohne Eltern
• Dabei bedeutet Agalstra Elster etymologisch abgeleitet vom althochdeutschen Wort „Agalstra“ [mhd. elster, agelster, ahd. agalstra] = Rabenvögel Eichelhäher und seinen Ruf bezog. „Elster“ leitet sich vom althochdeutschen „agalstra“ her: Auch ein wichtiger Protagonist/Teilnehmer in diesem Roman.
• dies alles und noch viiieeelll mehr, bietet diese absolute Leseempfehlung aus dem Hause Coppenrath.


14.07.2018

Meine Meinung zum Buch:

Agalstra



Aufmerksamkeit:

Diesen Punkt gibt es auf meinem Blog zu entdecken.

Inhalt in meinen Worten:

Merle und ihr Bruder werden von ihrem Vater auf einem Schloss abgeliefert, nicht irgendeinem Schloss, doch das wissen alle noch gar nicht, denn erst im Laufe der Geschichte eröffnet sich die Geschichte, die letztlich zwischen den Zeilen steckt.

Eigentlich sollen sie Theater spielen, Theater und das ist Merle bewusst, ist nicht ihr Ding. Aber zu liebe ihres Vaters stellt sie sich, und findet dann Kleidung die verzaubert ist und ein düsteres Geheimnis entlüften. Welches das ist, und warum Merle mit Elstern eine besondere Beziehung hat, das erfahrt ihr, wenn ihr dieses Buch lest.



Wie ich das gelesene empfand:

Holla die Waldfee, in diesem Buch steckt so vieles zwischen den Zeilen, das ich erst mal überfordert war, und mir auch dachte, wie jetzt was ist das denn jetzt. Am Ende, kam die Auflösung, doch bis dahin brauchte ich wirklich den Durchhaltegeist und die Geduld um mich mit Merle und ihrer Geschichte zu beschäftigen.

Dieses Buch ist durchdrungen von mystischen Ankündigungen und Handlungen, mehr als das man auf dem ersten Blick erahnen kann. Dabei spielt die Autorin mit verschiedenen Sprachstilen und Elementen, an sich eine tolle Idee, nur irgendwann wurde es mir dann doch etwas zu wirr.



Geschichte:

Achtung SPOILER!!!

Merle ist gar nicht so arm wie man zu Anfang meinen mag, denn sie ist eigentlich die Erbin des Schlosses, nur weiß das keiner, außer die Kleider, die sie in einem Eiskeller mit ihrem Team findet. Das Team zieht die Kleider an und es passieren grausame Dinge und Handlungen, bis sie auf das Rätsel kommt.

Man trifft im Buch nicht nur Merle, einen verbitterten alten Kauz und dessen bester Freund, der aber so ganz anders tickt als der Graf, auch andere Figuren und vor allem Vögel nehmen eine sehr wichtige Rolle ein.

Am Ende, wird klar, um was es geht, das wurde aber so verschachtelt und so verschleiert wiedergegeben das ich immer wieder dabei war, das Buch genervt aus der Hand zu legen und dann eben nicht die Geschichte von Merle zu erfahren, aber irgendwie wollte ich es erfahren.

Deswegen für alle die nicht durchhalten, das Schloss gehört Merle, es wird wohl zu einer Jugendherberge umfunktioniert.

Spoiler ENDE



Schreibstil:

Die Autorin verwendet viele Stile innerhalb des Buches. Einerseits Horror Elemente, andererseits sehr viel Poesie (wobei das bei mir nicht ganz so ankam) und letztlich in keiner für mich zuordnenden Erzählperspektive, mal in der ICH Form dann wieder mehrere auf einmal, alles echt extrem durcheinander.



Empfehlung:

Dieses Buch ist für mich ein Grenzbuch, weil es anspruchsvoll ist und man zwischen den Zeilen erkennt, wo es hin geht, aber die Spannung und auch das Ende waren für mich nicht logisch vorhanden und ich habe das Gefühl gehabt, mit den Figuren konnte ich mich nicht verbinden, was ich schade fand.

Die Idee verschiedene Stilrichtungen einfließen zu lassen hat mir dagegen total gut gefallen und fand ich irgendwie, auch wenn es mir letztlich nicht auf den Punkt gefallen hat, ansprechend und einfach mal eine frische Idee.



Bewertung:

Ich gebe dem Buch leider nur drei Sterne, ich bin einerseits fasziniert, andererseits irritiert.