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Schneefeuer


  • Bestellnummer: 62709
  • ISBN: 978-3-649-62709-8
  • Verlag: Coppenrath Verlag
  • ab 12 Jahre
  • Seiten: 320
  • Format: 14,2 x 21 cm
  • Hardcover
  • Einband: mit Silberfolie und Glitter

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Im Land des ewigen Schnees steht das Ereignis des Jahres bevor: das große Pferderennen durch die Berge ins Tal des Frühlings. Ažleah, genannt Ash, träumt davon, mit ihrem Hengst Dalibor daran teilzunehmen. Doch nur die jungen Männer des Landes sind zugelassen, die sogenannten »Prinzen«. Ash gibt sich mit ihrer Rolle aber nicht zufrieden: Heimlich nimmt sie eine Stelle als Stallbursche auf einem der angesehensten Höfe an und schmuggelt sich auf die Liste der Reiter. Am Abend vor dem Rennen findet der legendäre Prinzenball statt und Ash begegnet auf dem Fest Kuba, dem Sohn des Hofeigentümers. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick … Doch Kuba ist der Favorit des Wettkampfes – und damit Ashs ärgster Konkurrent! Diese fesselnde Pferde-Romantasy verbindet ein besonderes Setting in einer verwunschenen Winterwelt mit einer außergewöhliche Heldin, die sich von gesellschaftlichen Zwängen befreit.


09.12.2018

Meine Meinung zum Jugendbuch:

Schneefeuer



Aufmerksamkeit:

Davon berichte ich euch auf meinem Blog.

Inhalt in meinen Worten:

Ash ist ein Mädchen von 16 Jahren, doch einen Tag nach ihrem 17 Geburtstag möchte sie beim Pferderennen Schneefeuer mitmachen, doch für Mädchen ist das nicht erlaubt. Trotzig wie sie ist und mit ihrer Pferdeliebe zu ihrem Pferd stellt sich sich hin und überlegt wie sie es schaffen könnte, als dann ihr Stiefvater sie vor ein Ultimatum stellt und es für sie gilt zu arbeiten, doch keiner nimmt Mädchen, steht fest, der Zopf muss ab und sie muss die Rolle eines Knabens spielen, doch wird es nicht auffallen, wird sie nicht hochkant vom Hof gejagt, auf dem sie Arbeit findet? Wie wird die Freundschaft zu Kuba verlaufen, der in Ash einen besten Freund sieht?

Als es dann zum Schneerennen geht, wird es spannend.

Wie Ash ihren Weg findet, wer letztlich das Schneefeuer in das Dorf bringt und wie sie es schafft nicht mehr nur ein Waisenkind zu sein, davon berichtet das Buch. Verpackt in ein modernes und doch in Streifzügen bekanntes Märchen.


Wie ich das Gelesene empfinde:

Ich musste mich erst einmal in die Geschichte hinein fuchsen, was aber recht schnell gelingt, doch immer wieder hatte ich kleinere Durststrecken, weil ich es manchmal zu zähflüssig in der Entwicklung der Geschichte empfand, doch diese Kurve war schnell geschafft und ich hab letztlich die letzten 120 Seiten am Stück lesen müssen um heraus zu finden, wie diese Geschichte ausgeht und verlaufen wird.



Geschichte:

Die Geschichte ist an Aschenputtel angelehnt, nur das es nicht zwei Stiefschwestern sind, sondern ein Stiefbruder und eine Stiefschwester. Die gute Fee ist letztlich die Köchin am Hofe und der Prinz ist ein junger Mann, der sich einfach nur nach echter Freundschaft und Liebe sehnt, somit ist es ein bekanntes Märchen aber mit ganz vielen neuen Facetten und Entwicklungen.



Pferde:

In diesem Buch sind neben Menschen auch Pferde wichtige Darsteller. Hier sind diese jedoch wirklich Freunde und haben auch Gefühle, und das sie gepflegt und geliebt aber niemals ein Besitz sein möchten. Das finde ich gut dargestellt, und dank dem Schreibstil der Autorin hatte ich tatsächlich selbst das Gefühl auf einem Pferderücken zu sitzen, das hat sie also gut dargestellt.



Charaktere:

Für mich ist Ash natürlich die Hauptprotagonistin, die so einiges erdulden und ertragen muss, das sie nicht verbittert und sich aufgibt, liegt an Dalibor, ihrem Pferd. Als sie ihr Leben in die Hand nimmt und an den Hof von Kuba kommt, ändert sich ihr Leben komplett, einerseits auf eine Lüge aufgebaut, andererseits ist es nicht einmal eine Lüge das sie am Hofe ist, das erfährt man jedoch erst am Ende des Buches. Es gibt die gute Seele Mani die schnell erkennt wer Ash wirklich ist und sie unterstützt, obwohl Ash mehr als Misstrauisch ist, erkennt sie doch schnell das Mani es gut mit ihr meint. Sie ist nämlich die gute Seele im Haus und hilft wo sie helfen kann. Dabei hat sie ziemlich viel Schalk im Nacken und bringt den Leser auch gerne zum schmunzeln, und das Rezept der besonderen Kekse hätte sie gerne verraten dürfen.



Schreibstil:

Das Buch ist wirklich wie ein Märchen aufgebaut, mit ganz viel Herz und Spannung. Denn letztlich erahnt man vielleicht, wohin das Buch hinführen könnte, doch ob es wirklich dazu kommt, das erfährt man nur wenn man das Buch liest.

Übrigens dank der Autorin verwandelt man sich schnell selbst in die Rolle von Ash und fiebert und trauert mit ihr mit, empfindet und leidet mit und sitzt letztlich selbst auf dem Rücken von Dalibor.



Empfehlung:

Für Märchenfans und Pferdenarren ist dieses Buch ein absolut geniales Buch, denn es lädt zum Träumen und mitfühlen ein, zum Staunen und zum Kopfschütteln, es wird alles angesprochen, was man einfach gerne mag.



Bewertung:

Mir hat diese moderne Art von Cinderella wirklich gut gefallen, weswegen es volle fünf Sterne gibt. Einerseits hat man das Eisland wirklich förmlich fühlen dürfen, andererseits aber auch das Feuer zwischen den Zeilen. Gut gemacht.

Im Land des ewigen Schnees steht das Ereignis des Jahres bevor: das große Pferderennen durch die Berge ins Tal des Frühlings. Ažleah, genannt Ash, träumt davon, mit ihrem Hengst Dalibor daran teilzunehmen. Doch nur die jungen Männer des Landes sind zugelassen, die sogenannten »Prinzen«. Ash gibt sich mit ihrer Rolle aber nicht zufrieden: Heimlich nimmt sie eine Stelle als Stallbursche auf einem der angesehensten Höfe an und schmuggelt sich auf die Liste der Reiter. Am Abend vor dem Rennen findet der legendäre Prinzenball statt und Ash begegnet auf dem Fest Kuba, dem Sohn des Hofeigentümers. Für beide ist es Liebe auf den ersten Blick … Doch Kuba ist der Favorit des Wettkampfes – und damit Ashs ärgster Konkurrent! Diese fesselnde Pferde-Romantasy verbindet ein besonderes Setting in einer verwunschenen Winterwelt mit einer außergewöhliche Heldin, die sich von gesellschaftlichen Zwängen befreit.


09.12.2018

Meine Meinung zum Jugendbuch:

Schneefeuer



Aufmerksamkeit:

Davon berichte ich euch auf meinem Blog.

Inhalt in meinen Worten:

Ash ist ein Mädchen von 16 Jahren, doch einen Tag nach ihrem 17 Geburtstag möchte sie beim Pferderennen Schneefeuer mitmachen, doch für Mädchen ist das nicht erlaubt. Trotzig wie sie ist und mit ihrer Pferdeliebe zu ihrem Pferd stellt sich sich hin und überlegt wie sie es schaffen könnte, als dann ihr Stiefvater sie vor ein Ultimatum stellt und es für sie gilt zu arbeiten, doch keiner nimmt Mädchen, steht fest, der Zopf muss ab und sie muss die Rolle eines Knabens spielen, doch wird es nicht auffallen, wird sie nicht hochkant vom Hof gejagt, auf dem sie Arbeit findet? Wie wird die Freundschaft zu Kuba verlaufen, der in Ash einen besten Freund sieht?

Als es dann zum Schneerennen geht, wird es spannend.

Wie Ash ihren Weg findet, wer letztlich das Schneefeuer in das Dorf bringt und wie sie es schafft nicht mehr nur ein Waisenkind zu sein, davon berichtet das Buch. Verpackt in ein modernes und doch in Streifzügen bekanntes Märchen.


Wie ich das Gelesene empfinde:

Ich musste mich erst einmal in die Geschichte hinein fuchsen, was aber recht schnell gelingt, doch immer wieder hatte ich kleinere Durststrecken, weil ich es manchmal zu zähflüssig in der Entwicklung der Geschichte empfand, doch diese Kurve war schnell geschafft und ich hab letztlich die letzten 120 Seiten am Stück lesen müssen um heraus zu finden, wie diese Geschichte ausgeht und verlaufen wird.



Geschichte:

Die Geschichte ist an Aschenputtel angelehnt, nur das es nicht zwei Stiefschwestern sind, sondern ein Stiefbruder und eine Stiefschwester. Die gute Fee ist letztlich die Köchin am Hofe und der Prinz ist ein junger Mann, der sich einfach nur nach echter Freundschaft und Liebe sehnt, somit ist es ein bekanntes Märchen aber mit ganz vielen neuen Facetten und Entwicklungen.



Pferde:

In diesem Buch sind neben Menschen auch Pferde wichtige Darsteller. Hier sind diese jedoch wirklich Freunde und haben auch Gefühle, und das sie gepflegt und geliebt aber niemals ein Besitz sein möchten. Das finde ich gut dargestellt, und dank dem Schreibstil der Autorin hatte ich tatsächlich selbst das Gefühl auf einem Pferderücken zu sitzen, das hat sie also gut dargestellt.



Charaktere:

Für mich ist Ash natürlich die Hauptprotagonistin, die so einiges erdulden und ertragen muss, das sie nicht verbittert und sich aufgibt, liegt an Dalibor, ihrem Pferd. Als sie ihr Leben in die Hand nimmt und an den Hof von Kuba kommt, ändert sich ihr Leben komplett, einerseits auf eine Lüge aufgebaut, andererseits ist es nicht einmal eine Lüge das sie am Hofe ist, das erfährt man jedoch erst am Ende des Buches. Es gibt die gute Seele Mani die schnell erkennt wer Ash wirklich ist und sie unterstützt, obwohl Ash mehr als Misstrauisch ist, erkennt sie doch schnell das Mani es gut mit ihr meint. Sie ist nämlich die gute Seele im Haus und hilft wo sie helfen kann. Dabei hat sie ziemlich viel Schalk im Nacken und bringt den Leser auch gerne zum schmunzeln, und das Rezept der besonderen Kekse hätte sie gerne verraten dürfen.



Schreibstil:

Das Buch ist wirklich wie ein Märchen aufgebaut, mit ganz viel Herz und Spannung. Denn letztlich erahnt man vielleicht, wohin das Buch hinführen könnte, doch ob es wirklich dazu kommt, das erfährt man nur wenn man das Buch liest.

Übrigens dank der Autorin verwandelt man sich schnell selbst in die Rolle von Ash und fiebert und trauert mit ihr mit, empfindet und leidet mit und sitzt letztlich selbst auf dem Rücken von Dalibor.



Empfehlung:

Für Märchenfans und Pferdenarren ist dieses Buch ein absolut geniales Buch, denn es lädt zum Träumen und mitfühlen ein, zum Staunen und zum Kopfschütteln, es wird alles angesprochen, was man einfach gerne mag.



Bewertung:

Mir hat diese moderne Art von Cinderella wirklich gut gefallen, weswegen es volle fünf Sterne gibt. Einerseits hat man das Eisland wirklich förmlich fühlen dürfen, andererseits aber auch das Feuer zwischen den Zeilen. Gut gemacht.