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Wild Horse Valley


  • Bestellnummer: 62774
  • ISBN: 978-3-649-62774-6
  • Verlag: Coppenrath Verlag
  • ab 12 Jahre
  • Seiten: 320
  • Format: 14,2 x 21 cm
  • Hardcover
  • Einband: mit Spotlack

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Stell dir vor, du lebst an einem der ärmsten Orte Englands – und deine Mum erzählt dir, sie will einen Baron heiraten und mit dir auf ein Schloss ziehen … Genau das passiert Abby, die ihre Freunde daraufhin kurzerhand »Downton Abby« taufen. Aber auf dem Schloss, das auch noch »Hargrave Abbey« heißt, fühlt sie sich alles andere als prinzessinnenhaft. Immerhin kann sie nun endlich reiten, denn zu dem Anwesen gehört ein berühmtes Gestüt. Im Stall kommt sie auch dem unnahbaren Grey näher, dem Adoptivsohn des Barons. Doch Grey umgibt ein düsteres Geheimnis: Was geschah bei dem tödlichen Reitunfall seiner Mutter vor vielen Jahren? Als mehrere Pferde erkranken, fällt ein schlimmer Verdacht auf Abby. Mutig begibt sie sich auf Spurensuche und kommt dabei der Adelswelt ganz schön in die Quere … Ein fesselnder Pferdethriller mit einem gekonnten Mix aus Spannung, Pferdethemen und Romantik.


24.06.2018

Meine Meinung zum Jugendbuch:

Wild Horse Valley



Warum ich mich für das Buch entschieden habe?
Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog.


Inhalt in meinen Worten:

Abby ist erst mal außer Rand und Band, denn sie muss mit ihrer Mutter zu ihrem Liebling fahren, der ist schon soweit ok, nur ist er eben reich und wohnt auf einem besonderen Gestüt.

Dort trifft Abby auf ein Pony, das total zerzaust und voller Dornen steckt, sie denkt sich nichts und nimmt ihn einfach mit, doch irgendwas stimmt nicht, denn auf einmal werden alle anderen Pferde krank und zeigen Vergiftungen und dann ist da noch dieser Sohn von dem Liebling ihrer Mutter, der irgendwie sonderbar distanziert ist und gleichzeitig so viel Nähe sucht, was hat es mit ihm auf sich?

Als Abby dann auch noch beschuldigt wird, Dinge zu tun, die sie gar nicht getan hat, steht fest, hier ist etwas faul und sie versucht dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

Was Abby alles durchmacht, ob sie sich einfinden kann in dem neuen zu Hause und warum nicht alles auf dem ersten Blick glänzen konnte, das erfahrt ihr, wenn ihr in das Buch hineinseht.



Wie ich das gelesene empfand:

Dieses Buch konnte ich von der ersten Zeile an nicht einschätzen, es zog sich am Anfang etwas, doch das legte sich recht schnell und ich war mit Abby auf der Spur nach einem riesigen Geheimnis oder sollte ich sagen,Verbrechen?

Abby muss sich ihren Ängsten stellen und zeitgleich erkennen, manchmal ist man machtlos, aber ist man wirklich machtlos?

Als sie noch das Pony findet, das sie wirklich lieben lernt und dabei Greyson kennen, der sie irgendwie bittet ihr zu helfen, und dann passiert das unfassbare vor ihren Augen, was das ist? Tja lest am besten selbst in das Buch hinein.



Spannung:

Der Anfang war sehr poetisch und schön geschrieben, so das meine Neugier geweckt war, dann lies die Spannung aber kurzzeitig nach, sprang aber recht schnell wieder an.

Die Geheimnisse die entdeckt werden, sind teilweise wirklich auch zu spannend und zu wichtig um sie zu ignorieren.



Charaktere:

Ich finde die Autorin schaffte eine schöne Welt mit tollen Charakteren, jedoch am Ende lies sie etwas nach und ich muss gestehen, ich bin mir noch nicht ganz so schlüssig, ob das wirklich alles war, den da fehlt doch noch etwas.

Gut finde ich, das es zwar um Pferde geht, diese aber nur begrenzt eine wirklich wichtige Rolle einnehmen, sie sind also eher Statisten als Darsteller.


Was mir gut gefallen hat:

Ich fand die Welt wo Abby auf einmal hinein geraten ist, genial. Einerseits weil sie toll und realistisch dargestellt worden ist, andererseits weil es irgendwie auch Bezüge zu Märchen hatte, wobei es kein Märchen war, es gab nur die ein oder anderen Bezüge, und deswegen frage ich mich, ob das neue Werk das in diesem Herbst erscheinen wird, auch ähnlich sein wird, ich würde es mir wünschen, ich wünsche mir sowieso noch einmal auf Abby zu treffen, die dank ihrer Art sich schnell in mein Herz geschlichen hat.


Was mir nicht so gut gefallen hat:

Der Spannungsbogen lies etwas nach, das fand ich schade, denn hier sehe ich noch etwas mehr Potenzial. Was am Ende mit zwei gewissen Grazien passiert ist, ist mir auch nicht ganz schlüssig und hier hoffe ich dann wirklich noch auf einen zweiten Teil.



Empfehlung:

Wenn ihr auf Geschichten steht, die wie ein Märchen klingen, oder wie Plötzlich Prinzessin dann werft bitte einen Blick in das Buch, ihr werdet es bestimmt genauso schätzen, wie ich es tat.

Wenn ihr auf Pferdegeschichten steht, so wie Bibi und Tina, solltet ihr wissen, die Pferde sind da, vor allem eines, aber sie nehmen keine Haupthandlung ein, sie sind eher einfach da.



Bewertung:

Ich möchte der Geschichte vier Sterne geben, weil sie mich zwar echt gut unterhalten hatte, die Spannung am Anfang aber kurz abflaute und dann noch am Ende das Ende etwas seltsam war für mich, so als wäre etwas aus der Geschichte gestrichen worden.

Stell dir vor, du lebst an einem der ärmsten Orte Englands – und deine Mum erzählt dir, sie will einen Baron heiraten und mit dir auf ein Schloss ziehen … Genau das passiert Abby, die ihre Freunde daraufhin kurzerhand »Downton Abby« taufen. Aber auf dem Schloss, das auch noch »Hargrave Abbey« heißt, fühlt sie sich alles andere als prinzessinnenhaft. Immerhin kann sie nun endlich reiten, denn zu dem Anwesen gehört ein berühmtes Gestüt. Im Stall kommt sie auch dem unnahbaren Grey näher, dem Adoptivsohn des Barons. Doch Grey umgibt ein düsteres Geheimnis: Was geschah bei dem tödlichen Reitunfall seiner Mutter vor vielen Jahren? Als mehrere Pferde erkranken, fällt ein schlimmer Verdacht auf Abby. Mutig begibt sie sich auf Spurensuche und kommt dabei der Adelswelt ganz schön in die Quere … Ein fesselnder Pferdethriller mit einem gekonnten Mix aus Spannung, Pferdethemen und Romantik.


24.06.2018

Meine Meinung zum Jugendbuch:

Wild Horse Valley



Warum ich mich für das Buch entschieden habe?
Diesen Punkt findet ihr auf meinem Blog.


Inhalt in meinen Worten:

Abby ist erst mal außer Rand und Band, denn sie muss mit ihrer Mutter zu ihrem Liebling fahren, der ist schon soweit ok, nur ist er eben reich und wohnt auf einem besonderen Gestüt.

Dort trifft Abby auf ein Pony, das total zerzaust und voller Dornen steckt, sie denkt sich nichts und nimmt ihn einfach mit, doch irgendwas stimmt nicht, denn auf einmal werden alle anderen Pferde krank und zeigen Vergiftungen und dann ist da noch dieser Sohn von dem Liebling ihrer Mutter, der irgendwie sonderbar distanziert ist und gleichzeitig so viel Nähe sucht, was hat es mit ihm auf sich?

Als Abby dann auch noch beschuldigt wird, Dinge zu tun, die sie gar nicht getan hat, steht fest, hier ist etwas faul und sie versucht dem Geheimnis auf die Spur zu kommen.

Was Abby alles durchmacht, ob sie sich einfinden kann in dem neuen zu Hause und warum nicht alles auf dem ersten Blick glänzen konnte, das erfahrt ihr, wenn ihr in das Buch hineinseht.



Wie ich das gelesene empfand:

Dieses Buch konnte ich von der ersten Zeile an nicht einschätzen, es zog sich am Anfang etwas, doch das legte sich recht schnell und ich war mit Abby auf der Spur nach einem riesigen Geheimnis oder sollte ich sagen,Verbrechen?

Abby muss sich ihren Ängsten stellen und zeitgleich erkennen, manchmal ist man machtlos, aber ist man wirklich machtlos?

Als sie noch das Pony findet, das sie wirklich lieben lernt und dabei Greyson kennen, der sie irgendwie bittet ihr zu helfen, und dann passiert das unfassbare vor ihren Augen, was das ist? Tja lest am besten selbst in das Buch hinein.



Spannung:

Der Anfang war sehr poetisch und schön geschrieben, so das meine Neugier geweckt war, dann lies die Spannung aber kurzzeitig nach, sprang aber recht schnell wieder an.

Die Geheimnisse die entdeckt werden, sind teilweise wirklich auch zu spannend und zu wichtig um sie zu ignorieren.



Charaktere:

Ich finde die Autorin schaffte eine schöne Welt mit tollen Charakteren, jedoch am Ende lies sie etwas nach und ich muss gestehen, ich bin mir noch nicht ganz so schlüssig, ob das wirklich alles war, den da fehlt doch noch etwas.

Gut finde ich, das es zwar um Pferde geht, diese aber nur begrenzt eine wirklich wichtige Rolle einnehmen, sie sind also eher Statisten als Darsteller.


Was mir gut gefallen hat:

Ich fand die Welt wo Abby auf einmal hinein geraten ist, genial. Einerseits weil sie toll und realistisch dargestellt worden ist, andererseits weil es irgendwie auch Bezüge zu Märchen hatte, wobei es kein Märchen war, es gab nur die ein oder anderen Bezüge, und deswegen frage ich mich, ob das neue Werk das in diesem Herbst erscheinen wird, auch ähnlich sein wird, ich würde es mir wünschen, ich wünsche mir sowieso noch einmal auf Abby zu treffen, die dank ihrer Art sich schnell in mein Herz geschlichen hat.


Was mir nicht so gut gefallen hat:

Der Spannungsbogen lies etwas nach, das fand ich schade, denn hier sehe ich noch etwas mehr Potenzial. Was am Ende mit zwei gewissen Grazien passiert ist, ist mir auch nicht ganz schlüssig und hier hoffe ich dann wirklich noch auf einen zweiten Teil.



Empfehlung:

Wenn ihr auf Geschichten steht, die wie ein Märchen klingen, oder wie Plötzlich Prinzessin dann werft bitte einen Blick in das Buch, ihr werdet es bestimmt genauso schätzen, wie ich es tat.

Wenn ihr auf Pferdegeschichten steht, so wie Bibi und Tina, solltet ihr wissen, die Pferde sind da, vor allem eines, aber sie nehmen keine Haupthandlung ein, sie sind eher einfach da.



Bewertung:

Ich möchte der Geschichte vier Sterne geben, weil sie mich zwar echt gut unterhalten hatte, die Spannung am Anfang aber kurz abflaute und dann noch am Ende das Ende etwas seltsam war für mich, so als wäre etwas aus der Geschichte gestrichen worden.