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Einhorn-Paradies (Bd. 4) - Rettung für Rosie

Rettung für Rosie


  • Bestellnummer: 62862
  • ISBN: 978-3-649-62862-0
  • Verlag: Coppenrath Kinder
  • Aus der Reihe: Einhorn-Paradies
  • ab 5 Jahre
  • Seiten: 128
  • Format: 17 x 22 cm
  • Hardcover
  • Einband: mit Glitter und Spotlack

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Sorgenvoll blicken die kleinen Einhörner Vanilla und Blue zu ihrer kranken Schwester. Was ist nur mit Rosie los? Ob etwas mit dem Glücksklee nicht stimmt, zu dem Rosie eine magische Verbindung hat? Auf der Blütenaue verrät Blumeneinhorn Flora ihnen, dass fremde Wesen in der Nacht große Lücken in die Kleefelder gefressen haben. Eindringlinge? Schwebt etwa nicht nur Rosie, sondern das gesamte Einhorn-Paradies in Gefahr? Unverzüglich legen sich die drei kleinen Einhörner auf die Lauer, um die Kleediebe auf frischer Tat zu ertappen. Band 4 der beliebten Geschichten um die Einhornfohlen Vanilla, Rosie und Blue. Zum Vor- und Selberlesen.


24.02.2019

Meine Meinung zum Kinderbuch:

Einhorn Paradies 4

Rettung für Rosie

Inhalt in meinen Worten:

Rosie geht es gar nicht gut. Um genau zu sein, geht es ihr immer schlechter. Bauchweh und Schlappheit machen ihr zu schaffen. Doch woran liegt es, denn die anderen sind Putzmunter und wollen ihr helfen. Dabei lernen sie die Blumeneinhörner kennen, die auch nicht wirklich einen Plan haben, aber anbieten das Rosie erst einmal da bleiben darf, und etwas fressen darf. Nach und nach erfährt Rosie sowie die anderen Einhörner was eigentlich vor sich geht und was das ist, das erfahrt ihr, wenn ihr Rosie begleitet.



Wie ich das Gelesene empfinde:

Ich finde gerade dieses Buch wieder einmal toll, denn es geht nicht nur um Streit und Eifersucht (in den anderen Bänden) sondern dieses mal um Schmerz und Krankheit. Das finde ich auch wichtig, gerade für Kinder in diesem Alter, denn auch diese müssen sich mit Krankheiten herumschlagen, und so können sie gemeinsam mit Rosie auf die Spur der Dinge gehen.



Thema:

Krankheit kann einen treffen, auch schon in jungen Jahren und wie wichtig es da ist, in einem Freundeskreis und Familienkreis zu sein, der einem hilft um wieder auf die Beine zu kommen, das liest man dieses Mal in diesem Kinderbuch. Finde ich gut, denn nicht immer ist alles rosarot sondern auch ziemlich schwarz und düster, so kommen dieses mal auch Wesen vor, die sich verirrt haben und deswegen ungewollt ziemlich viel Mist bauen. Was das alles ist, und was das mit Rosie zu tun hat, erfährt man relativ am Ende der Geschichte und doch ist es authentisch, denn manches mal haben Dinge die man tut oder die in einem Umfeld geschehen auch wirklich Einfluss darauf, wie es einem geht.

Rosie hütet die Kleeblätter, das ist ihre Aufgabe, und deswegen geht es auch zusätzlich um diese Blätter, denn nur gemeinsam kann das was werden.

Um euch nicht zu viel verraten, lass ich euch diesen Punkt selbst entdecken.



Charaktere:

Ich bin immer wieder fasziniert, welche Charaktere und Geschichten so kommen, denn auch wenn natürlich die Bücher alle zusammengehören ist es immer wieder toll zu sehen, was die Autorin daraus macht, gut finde ich das dieses Mal wieder neue Wesen dazu kommen, und die Freundschaft die die Einhörner verbindet noch tiefer wird.

Finde ich toll.



Besonderheit:

Auch wenn es um die Krankheit von Rosie geht, gibt es ein Thema das erst auf dem Zweiten Blick zu erkennen gilt. Es geht um Fremde. Was macht man, wenn Fremde auf einmal auf den Platz kommen, wo man selbst her kommt, und wenn sie ziemlich dabei seltsam wirken.

Das bringt dieses Buch gut auf den Punkt, in kindgerechter Sprache kommt somit das Thema Flüchtlinge bzw. Gestrandete auf. Einfach so zurück können die Figuren nicht, also muss man etwas mache, was das aber ist, das muss euch das Buch schon selbst verraten, ich kann nur sagen, ich finde die Botschaft die mitschwingt echt gut.

Einerseits sind die Einhörner bereit aufzunehmen und zu helfen, dann machen sie aber auch klar, das die Wesen eigentlich wieder dahin zurück müssen, wo sie herkommen, denn es ist gar nicht gut, so weit weg von zu Hause zu sein.



Empfehlung:

Dieses Mal ist das Buch nicht ganz so heiter, wie es die Vorbände waren, dafür zeigt es aber Themen auf, die Kinder sehr wohl treffen und auch berühren, es nimmt vielleicht sogar die Angst vor dem Fremden und kann helfen Krankheiten leichter zu tragen, das kann also echt jeder gut lesen.

Ich möchte aber auch gerade sagen, das es toll ist, dass die Einhörner in diesem Buch ihre Freundschaft und ihr Band der Liebe besonders neu vertiefen und zusammenhalten, es hat teilweise etwas detektivisches zum anderen aber auch Hinweise wie man mit Fremden und komischen Dingen umgehen kann, ohne das jemand zu kurz kommen wird.



Bewertung:

Gerade weil es dieses Mal nicht so rosig zugeht, wie es in den anderen Teilen der Fall ist, macht es das Buch für mich noch ein klein wenig liebenswerter. Der Zusammenhalt der Einhörner ist ein Vorbild und finde ich gut, denn nur zusammen erreicht man manchmal das Unmögliche und ich bin sehr gespannt wie die Reihe weiter fortgesetzt werden wird.

Deswegen gibt es fünf Sterne.

Sorgenvoll blicken die kleinen Einhörner Vanilla und Blue zu ihrer kranken Schwester. Was ist nur mit Rosie los? Ob etwas mit dem Glücksklee nicht stimmt, zu dem Rosie eine magische Verbindung hat? Auf der Blütenaue verrät Blumeneinhorn Flora ihnen, dass fremde Wesen in der Nacht große Lücken in die Kleefelder gefressen haben. Eindringlinge? Schwebt etwa nicht nur Rosie, sondern das gesamte Einhorn-Paradies in Gefahr? Unverzüglich legen sich die drei kleinen Einhörner auf die Lauer, um die Kleediebe auf frischer Tat zu ertappen. Band 4 der beliebten Geschichten um die Einhornfohlen Vanilla, Rosie und Blue. Zum Vor- und Selberlesen.


24.02.2019

Meine Meinung zum Kinderbuch:

Einhorn Paradies 4

Rettung für Rosie

Inhalt in meinen Worten:

Rosie geht es gar nicht gut. Um genau zu sein, geht es ihr immer schlechter. Bauchweh und Schlappheit machen ihr zu schaffen. Doch woran liegt es, denn die anderen sind Putzmunter und wollen ihr helfen. Dabei lernen sie die Blumeneinhörner kennen, die auch nicht wirklich einen Plan haben, aber anbieten das Rosie erst einmal da bleiben darf, und etwas fressen darf. Nach und nach erfährt Rosie sowie die anderen Einhörner was eigentlich vor sich geht und was das ist, das erfahrt ihr, wenn ihr Rosie begleitet.



Wie ich das Gelesene empfinde:

Ich finde gerade dieses Buch wieder einmal toll, denn es geht nicht nur um Streit und Eifersucht (in den anderen Bänden) sondern dieses mal um Schmerz und Krankheit. Das finde ich auch wichtig, gerade für Kinder in diesem Alter, denn auch diese müssen sich mit Krankheiten herumschlagen, und so können sie gemeinsam mit Rosie auf die Spur der Dinge gehen.



Thema:

Krankheit kann einen treffen, auch schon in jungen Jahren und wie wichtig es da ist, in einem Freundeskreis und Familienkreis zu sein, der einem hilft um wieder auf die Beine zu kommen, das liest man dieses Mal in diesem Kinderbuch. Finde ich gut, denn nicht immer ist alles rosarot sondern auch ziemlich schwarz und düster, so kommen dieses mal auch Wesen vor, die sich verirrt haben und deswegen ungewollt ziemlich viel Mist bauen. Was das alles ist, und was das mit Rosie zu tun hat, erfährt man relativ am Ende der Geschichte und doch ist es authentisch, denn manches mal haben Dinge die man tut oder die in einem Umfeld geschehen auch wirklich Einfluss darauf, wie es einem geht.

Rosie hütet die Kleeblätter, das ist ihre Aufgabe, und deswegen geht es auch zusätzlich um diese Blätter, denn nur gemeinsam kann das was werden.

Um euch nicht zu viel verraten, lass ich euch diesen Punkt selbst entdecken.



Charaktere:

Ich bin immer wieder fasziniert, welche Charaktere und Geschichten so kommen, denn auch wenn natürlich die Bücher alle zusammengehören ist es immer wieder toll zu sehen, was die Autorin daraus macht, gut finde ich das dieses Mal wieder neue Wesen dazu kommen, und die Freundschaft die die Einhörner verbindet noch tiefer wird.

Finde ich toll.



Besonderheit:

Auch wenn es um die Krankheit von Rosie geht, gibt es ein Thema das erst auf dem Zweiten Blick zu erkennen gilt. Es geht um Fremde. Was macht man, wenn Fremde auf einmal auf den Platz kommen, wo man selbst her kommt, und wenn sie ziemlich dabei seltsam wirken.

Das bringt dieses Buch gut auf den Punkt, in kindgerechter Sprache kommt somit das Thema Flüchtlinge bzw. Gestrandete auf. Einfach so zurück können die Figuren nicht, also muss man etwas mache, was das aber ist, das muss euch das Buch schon selbst verraten, ich kann nur sagen, ich finde die Botschaft die mitschwingt echt gut.

Einerseits sind die Einhörner bereit aufzunehmen und zu helfen, dann machen sie aber auch klar, das die Wesen eigentlich wieder dahin zurück müssen, wo sie herkommen, denn es ist gar nicht gut, so weit weg von zu Hause zu sein.



Empfehlung:

Dieses Mal ist das Buch nicht ganz so heiter, wie es die Vorbände waren, dafür zeigt es aber Themen auf, die Kinder sehr wohl treffen und auch berühren, es nimmt vielleicht sogar die Angst vor dem Fremden und kann helfen Krankheiten leichter zu tragen, das kann also echt jeder gut lesen.

Ich möchte aber auch gerade sagen, das es toll ist, dass die Einhörner in diesem Buch ihre Freundschaft und ihr Band der Liebe besonders neu vertiefen und zusammenhalten, es hat teilweise etwas detektivisches zum anderen aber auch Hinweise wie man mit Fremden und komischen Dingen umgehen kann, ohne das jemand zu kurz kommen wird.



Bewertung:

Gerade weil es dieses Mal nicht so rosig zugeht, wie es in den anderen Teilen der Fall ist, macht es das Buch für mich noch ein klein wenig liebenswerter. Der Zusammenhalt der Einhörner ist ein Vorbild und finde ich gut, denn nur zusammen erreicht man manchmal das Unmögliche und ich bin sehr gespannt wie die Reihe weiter fortgesetzt werden wird.

Deswegen gibt es fünf Sterne.