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Der 1000-jährige Junge


  • Bestellnummer: 63027
  • ISBN: 978-3-649-63027-2
  • Verlag: Coppenrath Kinder
  • Übersetzer: Knese, Petra
  • ab 10 Jahre
  • Seiten: 384
  • Format: 14,2 x 21 cm
  • Hardcover
  • Einband: mit Relieflack und Farbschnitt

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Der Wunsch nach ewigem Leben ist so alt wie die Menschheit – aber nach tausend Jahren muss es auch mal genug sein, findet Alfie Monk. Die Wikinger in England? Alfie erinnert sich, als wäre es gestern gewesen. In den letzten tausend Jahren hat er als ewig Elfjähriger so einiges erlebt. Doch als seine Mutter, eine Nimmertote wie er, bei einem tragischen Unfall doch stirbt, muss er sein abgeschottetes Leben aufgeben und sich der modernen Welt stellen – inklusive Smartphones und Schulfieslingen. Zum Glück kann er sich auf seine neuen Freunde Aidan und Roxy verlassen, denn die Mission, die nun auf ihn wartet, birgt jede Menge Abenteuer: Er muss einen Weg finden, sein ewiges Leben loszuwerden. Nach "Zeitreise mit Hamster" und "Was du niemals tun solltest, wenn du unsichtbar bist" ein neuer hinreißender Kinderroman vom britischen Autor Ross Welford

Weitere Informationen:


10.02.2019

Meine Meinung zum Jugendbuch:

Der 1000 jährige Junge

Inhalt in meinen Worten:

Alfie, schon 1000 Jahre alt, lernt seine neuen Nachbarn kennen, denn diese wollen gucken wer denn da im Häuschen wohnt. Als dann die Tür aufgeht und die Mutter von Alfie sich um Roxy kümmert, die gestürzt ist und sich dabei mal kurz das Licht ausknipste, hatte eine Kopfverletzung.

Wenig später jedoch passiert etwas gruseliges, das Haus brennt ab, wo Alfie und seine Mutter lebten, und Alfie kann sich und seine Katze retten, wobei die Katze läuft einfach weg und Alfie sorgt sich dann wahnsinnig um sie.

Doch was hat den Brand ausgelöst und wie geht es mit Alfie weiter?

Was hat Alfie in seinem Leben erlebt und wie soll es nun ohne Mutter weiter gehen?

Das könnt ihr ihm Buch entdecken, und wohin wahre Freundschaft führen kann.


Wie ich das Gelesene empfand:

Dieses Buch toppt irgendwie die anderen Bücher davor vom Autor. Es ist einfach so unfassbar spannend, wobei wenig passiert, es ist faszinierend und beantwortet die Frage wie es wäre, wenn ich jetzt für immer leben würde, bzw nicht mehr altern würde, was sind die Vorteile vom Altern und was vielleicht nicht, was macht ein Leben aus und wohin kann es gehen, wenn keiner mehr da ist, außer man selbst? Das sind Fragen, die sich jeder irgendwann im Laufe des Lebens stellt, und so wurden diese Fragen kurzerhand in ein Jugendbuch geschrieben, das ich auch noch sehr gelungen finde. Auch wenn ich mit der Sicht eines Erwachsenen dieses Buch lese, so spricht es an, und ich wollte ständig erfahren wie es weiter geht.



Das Besondere:

Einmal geht es darum nicht mehr zu altern, vieles mitzubekommen, und wenn ich mir alleine die letzten 1000 Jahre ansehe, von meiner Stadt wo ich jetzt lebe, ist irre viel passiert, nicht alles auf einmal sondern im Laufe der Zeit, und dem widmet sich dieses Buch auf eine ganz besondere Art. Dazu erfahre ich, was Freundschaft aus macht. Denn Alfie und Roxy sowie Aidan gehen eine ganz besondere Beziehung ein. Gerade am Ende wird diese noch etwas spezieller.

Jedes Märchen hat ja seinen Gegenstand, sei es Spiegel, Apfel, Spindel, oder anderes, so ist es in dieser Geschichte eine Perle, bzw fünf Perlen. Perlen die das Leben stoppen, man altert nicht mehr, erst wenn man die Perle erneut nutzt, gar nicht so einfach, denn es gibt nur noch eine Perle und Alfie ist nicht der einzige der sie will, er will sie zwar eigennützig, für sich, aber nicht um Geld daraus zu machen. Das lässt den Gegenspieler auftreten, wer das ist, da lest ihr am besten das Buch.



Schreibstil:

Das Buch ist jeweils in der ICH-Form geschrieben, jedoch einmal aus der Alfie und dann aus der Aidan Sicht. Was nimmt jeder wahr und wo geht es hin?

Dabei gibt es Sätze aus einem Wort und Sätze die doch länger sind, somit angenehm für ein Kinder und Jugendbuch.

Die Sprache ist einfach und kann gut verstanden werden, manche Worte müssen vielleicht erfragt werden, das ist aber jedoch eher selten der Fall.



Spannung:

Es passiert jetzt nicht so viel wie in einem Abenteuerroman aber doch so viel, dass die Spannung jeweils hoch bleibt. Sei es weil Alfie erst einmal gefunden werden möchte, dann aber auch weil ein Diebstahl von einem Diebstahl passiert (ja extra so geschrieben, damit ich euch nicht spoiler). Ich lerne viel nebenbei, wie z.B. die Sprache sich im Laufe der Zeit verändert hat, was es bedeutet Freundschaften zu haben, wo alle älter werden, nur ich selbst nicht, ich finde alleine diese Fragen, die der Autor hier aufgreift, irre spannend und irre genial, und ich war jedes mal gespannt, welche Frage als nächstes beantwortet wird.



Geschichte:

Eigentlich geht es um einen Jungen von 11 Jahren, und wie er die Welt erlebte und erlebt. Dann gibt es die Nachbarskinder die von ihm Freunde werden, dann geht es in die Schule und immer mehr fliegt das Geheimnis auf, und Alfie muss alles daran setzen, das sein Geheimnis eben nicht auffliegt, zum Glück hat er ziemlich viele Ideen, die er auch umsetzen kann und findet die richtigen Leute an seiner Seite um ihm zu helfen. Der kleine Hauptstar ist seine Katze, die er schmerzlich vermisst, diese taucht auch wieder auf, doch an welcher Stelle und wie, das muss euch Alfie schon selbst berichten.



Charaktere:

Man merkt das der Autor mittlerweile sehr mit seinen Figuren spielt und diese auch richtig gut ausformen kann, und dabei mit Leben füllt, vielleicht ist es auch dieses Mal ein absolutes Muss Buch, ein Buch das tatsächlich besser ist, als seine Vorgänger und die waren schon Spitze.



Empfehlung:

Dieses Buch ist für Kinder und Jugendliche aber Erwachsene werden dort auch ihre Fragen beantwortet bekommen. Ich finde es genial wie allumfassend es in diesem Buch doch vor geht und das es daher eher ein AllAge Buch ist.



Bewertung:

Mir hat die Geschichte von Aidan, Roxy und Alfie sehr gut gefallen, gerade weil sie authentisch und Charakterstark geschrieben ist. Ich merke das die Welt von Aidan viel lebendiger und bunter gestaltet ist, als es noch in den anderen Geschichten der Fall war, wobei diese auch schon stark waren. Das einzige was ich gemein finde ist das Ende, denn so wie ich den Autor kenne, gibt es keinen Nachfolger und gerade das finde ich bei dieser Geschichte etwas schade, denn Alfie würde ich gerne altern sehen und was er dann so noch alle anstellt, andererseits müsste ich dann noch von einem anderen geliebten Charakter Abschied nehmen was mir irgendwie schwer fallen wird, wobei hier der Autor eine Sache offen gelassen hat.

Deswegen gibt es fünf Sterne!


21.01.2019

„Der Wunsch nach ewigem Leben ist so alt wie die Menschheit – aber nach tausend Jarhen muss es auch mal genug sein, findet Alfie Monk.“ (Zitat vom Buchrücken)

Inhalt:
Alfie lebt schon seit über tausend Jahren.
Im Jahre 1014 war er mit seinen Eltern auf der Flucht, als sein Vater ermordet wurde. Um stärker zu sein und sich und seine Mutter beschützen zu können nahm er als Kind aus Verzweiflung eine magische, und sehr seltene, Lebensperle. Seither schlägt er sich als Nimmertoter – als ewiger Eljähriger – mit seiner Mutter durch das Leben.
Beide lebten sehr zurückgezogen, um nicht zu sagen abgeschottet von der Moderne. Als jedoch eines Tages ihre kleine Hütte abbrennt und seine Mutter dabei ums Leben kommt, wird Alfie von einem Augenblick auf den anderen hinein in die heutige Zeit katapultiert.

Zitat (S. 7):
„Möchtet ihr ewig leben? Ich kann es leider nicht empfehlen. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und mir ist natürlich klar, dass es etwas Besonderes ist. Bloß will ich es nicht mehr. Ich möchte älter werden, genau wie du.“

Meine Meinung:
Ein wirklich sehr interessante Idee und hervorragend umgesetzt.
Die Selbstironie, die aus so manchen Sätzen springt, habe ich beim Lesen ehrlich genossen.
Insgesamt kam dieser Roman (für ca. 10-jährige Jungs und Mädchen) mit einer gehörigen Portion Humor und Spannung und einer sehr guten sprachlichen Ausdrucksweise daher.

Fazit: Sehr gut.

Der Wunsch nach ewigem Leben ist so alt wie die Menschheit – aber nach tausend Jahren muss es auch mal genug sein, findet Alfie Monk. Die Wikinger in England? Alfie erinnert sich, als wäre es gestern gewesen. In den letzten tausend Jahren hat er als ewig Elfjähriger so einiges erlebt. Doch als seine Mutter, eine Nimmertote wie er, bei einem tragischen Unfall doch stirbt, muss er sein abgeschottetes Leben aufgeben und sich der modernen Welt stellen – inklusive Smartphones und Schulfieslingen. Zum Glück kann er sich auf seine neuen Freunde Aidan und Roxy verlassen, denn die Mission, die nun auf ihn wartet, birgt jede Menge Abenteuer: Er muss einen Weg finden, sein ewiges Leben loszuwerden. Nach "Zeitreise mit Hamster" und "Was du niemals tun solltest, wenn du unsichtbar bist" ein neuer hinreißender Kinderroman vom britischen Autor Ross Welford

Weitere Informationen:


10.02.2019

Meine Meinung zum Jugendbuch:

Der 1000 jährige Junge

Inhalt in meinen Worten:

Alfie, schon 1000 Jahre alt, lernt seine neuen Nachbarn kennen, denn diese wollen gucken wer denn da im Häuschen wohnt. Als dann die Tür aufgeht und die Mutter von Alfie sich um Roxy kümmert, die gestürzt ist und sich dabei mal kurz das Licht ausknipste, hatte eine Kopfverletzung.

Wenig später jedoch passiert etwas gruseliges, das Haus brennt ab, wo Alfie und seine Mutter lebten, und Alfie kann sich und seine Katze retten, wobei die Katze läuft einfach weg und Alfie sorgt sich dann wahnsinnig um sie.

Doch was hat den Brand ausgelöst und wie geht es mit Alfie weiter?

Was hat Alfie in seinem Leben erlebt und wie soll es nun ohne Mutter weiter gehen?

Das könnt ihr ihm Buch entdecken, und wohin wahre Freundschaft führen kann.


Wie ich das Gelesene empfand:

Dieses Buch toppt irgendwie die anderen Bücher davor vom Autor. Es ist einfach so unfassbar spannend, wobei wenig passiert, es ist faszinierend und beantwortet die Frage wie es wäre, wenn ich jetzt für immer leben würde, bzw nicht mehr altern würde, was sind die Vorteile vom Altern und was vielleicht nicht, was macht ein Leben aus und wohin kann es gehen, wenn keiner mehr da ist, außer man selbst? Das sind Fragen, die sich jeder irgendwann im Laufe des Lebens stellt, und so wurden diese Fragen kurzerhand in ein Jugendbuch geschrieben, das ich auch noch sehr gelungen finde. Auch wenn ich mit der Sicht eines Erwachsenen dieses Buch lese, so spricht es an, und ich wollte ständig erfahren wie es weiter geht.



Das Besondere:

Einmal geht es darum nicht mehr zu altern, vieles mitzubekommen, und wenn ich mir alleine die letzten 1000 Jahre ansehe, von meiner Stadt wo ich jetzt lebe, ist irre viel passiert, nicht alles auf einmal sondern im Laufe der Zeit, und dem widmet sich dieses Buch auf eine ganz besondere Art. Dazu erfahre ich, was Freundschaft aus macht. Denn Alfie und Roxy sowie Aidan gehen eine ganz besondere Beziehung ein. Gerade am Ende wird diese noch etwas spezieller.

Jedes Märchen hat ja seinen Gegenstand, sei es Spiegel, Apfel, Spindel, oder anderes, so ist es in dieser Geschichte eine Perle, bzw fünf Perlen. Perlen die das Leben stoppen, man altert nicht mehr, erst wenn man die Perle erneut nutzt, gar nicht so einfach, denn es gibt nur noch eine Perle und Alfie ist nicht der einzige der sie will, er will sie zwar eigennützig, für sich, aber nicht um Geld daraus zu machen. Das lässt den Gegenspieler auftreten, wer das ist, da lest ihr am besten das Buch.



Schreibstil:

Das Buch ist jeweils in der ICH-Form geschrieben, jedoch einmal aus der Alfie und dann aus der Aidan Sicht. Was nimmt jeder wahr und wo geht es hin?

Dabei gibt es Sätze aus einem Wort und Sätze die doch länger sind, somit angenehm für ein Kinder und Jugendbuch.

Die Sprache ist einfach und kann gut verstanden werden, manche Worte müssen vielleicht erfragt werden, das ist aber jedoch eher selten der Fall.



Spannung:

Es passiert jetzt nicht so viel wie in einem Abenteuerroman aber doch so viel, dass die Spannung jeweils hoch bleibt. Sei es weil Alfie erst einmal gefunden werden möchte, dann aber auch weil ein Diebstahl von einem Diebstahl passiert (ja extra so geschrieben, damit ich euch nicht spoiler). Ich lerne viel nebenbei, wie z.B. die Sprache sich im Laufe der Zeit verändert hat, was es bedeutet Freundschaften zu haben, wo alle älter werden, nur ich selbst nicht, ich finde alleine diese Fragen, die der Autor hier aufgreift, irre spannend und irre genial, und ich war jedes mal gespannt, welche Frage als nächstes beantwortet wird.



Geschichte:

Eigentlich geht es um einen Jungen von 11 Jahren, und wie er die Welt erlebte und erlebt. Dann gibt es die Nachbarskinder die von ihm Freunde werden, dann geht es in die Schule und immer mehr fliegt das Geheimnis auf, und Alfie muss alles daran setzen, das sein Geheimnis eben nicht auffliegt, zum Glück hat er ziemlich viele Ideen, die er auch umsetzen kann und findet die richtigen Leute an seiner Seite um ihm zu helfen. Der kleine Hauptstar ist seine Katze, die er schmerzlich vermisst, diese taucht auch wieder auf, doch an welcher Stelle und wie, das muss euch Alfie schon selbst berichten.



Charaktere:

Man merkt das der Autor mittlerweile sehr mit seinen Figuren spielt und diese auch richtig gut ausformen kann, und dabei mit Leben füllt, vielleicht ist es auch dieses Mal ein absolutes Muss Buch, ein Buch das tatsächlich besser ist, als seine Vorgänger und die waren schon Spitze.



Empfehlung:

Dieses Buch ist für Kinder und Jugendliche aber Erwachsene werden dort auch ihre Fragen beantwortet bekommen. Ich finde es genial wie allumfassend es in diesem Buch doch vor geht und das es daher eher ein AllAge Buch ist.



Bewertung:

Mir hat die Geschichte von Aidan, Roxy und Alfie sehr gut gefallen, gerade weil sie authentisch und Charakterstark geschrieben ist. Ich merke das die Welt von Aidan viel lebendiger und bunter gestaltet ist, als es noch in den anderen Geschichten der Fall war, wobei diese auch schon stark waren. Das einzige was ich gemein finde ist das Ende, denn so wie ich den Autor kenne, gibt es keinen Nachfolger und gerade das finde ich bei dieser Geschichte etwas schade, denn Alfie würde ich gerne altern sehen und was er dann so noch alle anstellt, andererseits müsste ich dann noch von einem anderen geliebten Charakter Abschied nehmen was mir irgendwie schwer fallen wird, wobei hier der Autor eine Sache offen gelassen hat.

Deswegen gibt es fünf Sterne!


21.01.2019

„Der Wunsch nach ewigem Leben ist so alt wie die Menschheit – aber nach tausend Jarhen muss es auch mal genug sein, findet Alfie Monk.“ (Zitat vom Buchrücken)

Inhalt:
Alfie lebt schon seit über tausend Jahren.
Im Jahre 1014 war er mit seinen Eltern auf der Flucht, als sein Vater ermordet wurde. Um stärker zu sein und sich und seine Mutter beschützen zu können nahm er als Kind aus Verzweiflung eine magische, und sehr seltene, Lebensperle. Seither schlägt er sich als Nimmertoter – als ewiger Eljähriger – mit seiner Mutter durch das Leben.
Beide lebten sehr zurückgezogen, um nicht zu sagen abgeschottet von der Moderne. Als jedoch eines Tages ihre kleine Hütte abbrennt und seine Mutter dabei ums Leben kommt, wird Alfie von einem Augenblick auf den anderen hinein in die heutige Zeit katapultiert.

Zitat (S. 7):
„Möchtet ihr ewig leben? Ich kann es leider nicht empfehlen. Mittlerweile habe ich mich daran gewöhnt und mir ist natürlich klar, dass es etwas Besonderes ist. Bloß will ich es nicht mehr. Ich möchte älter werden, genau wie du.“

Meine Meinung:
Ein wirklich sehr interessante Idee und hervorragend umgesetzt.
Die Selbstironie, die aus so manchen Sätzen springt, habe ich beim Lesen ehrlich genossen.
Insgesamt kam dieser Roman (für ca. 10-jährige Jungs und Mädchen) mit einer gehörigen Portion Humor und Spannung und einer sehr guten sprachlichen Ausdrucksweise daher.

Fazit: Sehr gut.