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I can see U


  • Bestellnummer: 63190
  • ISBN: 978-3-649-63190-3
  • Coppenrath Kinder
  • ab 12 Jahre
  • Seiten: 304
  • Format: 14,2 x 21 cm
  • Hardcover
  • Einband: mit Hologrammfolie

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Wir standen am Fenster neben dem Haupteingang und schauten in die Nacht. Wolken zogen über den Mond, die Schatten der Büsche tanzten im bleichen Licht. Wir dachten alle dasselbe. „Er ist irgendwo da draußen", flüsterte ich. Als Ben neu in die Klasse kommt, ist Marie fasziniert: Ben sieht gut aus, ist immer freundlich und liest ihr geradezu die Wünsche von den Lippen ab. Endlich jemand, der sie wahrnimmt! Doch dann geschehen merkwürdige Dinge: Im Klassenchat kursieren Fake-Bilder von ihr, gut gehütete Geheimnisse ihrer Mitschüler verbreiten sich plötzlich wie ein Lauffeuer; und was ist das für ein „Auftrag", den der Neue angeblich hat? Langsam beginnt Marie zu ahnen, dass etwas Größeres dahintersteckt … Packend geschrieben und umfassend recherchiert von BR-Journalist Matthias Morgenroth

Weitere Informationen:


07.04.2019

Meine Meinung zum Jugendbuch:

I CAN SEE U
ACHTUNG Spoilergefahr


Inhalt in meinen Worten:

Ben kommt neu in die Klasse von Marie. Doch irgendwas stimmt mit Ben ganz und gar nicht, denn er ist immer freundlich und weiß sofort auf alles eine Antwort. Dann tauchen immer mysteriösere Dinge auf, sei es gefakte Bilder, oder auch eine merkwürdige Postsendung.

Schnell wird klar, Realität verpaart sich mit der Zukunft, kann das gut gehen?

Das könnt ihr entdecken, wenn ihr die Geschichte von Marie kennenlernt.



Wie ich das Gelesene empfand:

Zu erst einmal fehlten mir die Worte, ich war mit dem Ende absolut uneinverstanden und dann war auch noch so vieles, was für mich mehr Fragezeichen vor die Augen warf, als das ich richtig mich in die Geschichte fallen lassen konnte.

Zu erst einmal ist da Marie, Marie ein kleines Mauerblümchen wird auf einmal vom Mitschüler, der neu in die Klasse kommt herzlich aufgenommen, zumindest denkt sie das, doch ausgerechnet Ben ist kein Mensch, er ist KI, und was das für Folgen hat, davon hätte Marie niemals träumen können.

Am Ende hin, wird klar, die Geschichte endet nicht so, wie es gut wäre.

Sondern ganz im Gegenteil, Marie ist in ihrer Naivität gefangen und macht dadurch einen dummen Fehler.



Themen:

Wie ist es auf einmal einen Mitschüler als KI zu haben? Wie verändert sich die Weltsicht und ist das alles gut, was man so heutzutage nutzen kann, die ständige Erreichbarkeit, Geräte die man ansprechen darf, die dann auch das bestellen und kund tun was man gerade fragt, selbst wenn man die Dinge gar nicht fragt. Beispiele gibt es ja schon zur Genüge, wo ein Papagei für mehrere 1000 Euro einfach Dinge für die Besitzerin bestellte, weil das Gerät dachte, die Besitzerin spricht mit ihm, tja weit gefehlt, doch was ist, wenn dann nicht so harmlose Dinge kommen, sondern es auch an das Leben geht, oder Existenzen zerstört werden könnten, diese Themen greift der Autor in diesem Buch auf, die ich jetzt noch etwas weiter ausgeführt habe, im Buch selbst verhält es sich etwas anders, dennoch ist das Thema ein Thema über das man sich Gedanken machen sollte und auch wirklich bewusst heran gehen sollte, so gibt es jetzt neuerdings in Kirchen ein Computer der Menschen segnet – davon halte ich persönlich nicht gerade viel und finde es eher gruselig -.

Im Buch ist es Marie die auf Ben trifft, sich auch noch gleich verliebt und am Ende merkt, das die Zeit mit Ben doch etwas spezielles war. Was sie erlebte, hätte sie ohne Ben eher nicht erlebt.

Doch am Ende muss sie merken, das manche Ängste und Alpträume doch Realität werden können und zwar schneller als einem lieb ist.


Kritik:

Ich empfand das viele Themen aufgerissen wurden, aber nicht wirklich gut zu einem Ende gebracht worden sind, so ist es auch gerade das Ende was für mich überhaupt nicht mehr greifbar und einfach nur schnell ich brauch ein Ende hingeworfen wirkte, dabei hat die Geschichte viel Potenzial und ist auch deswegen lesenswert, weil die Themen mal auf den Tisch kommen, doch es gibt mehr Ecken und Kanten als das Dinge abgerundet sind, das fand ich dann schwer.

Wird es vielleicht ein zweites Buch geben, aufgrund des Endes, muss ich als Leserin mir die Geschichte selbst fertig denken oder was ist am Ende los?



Charaktere:

Marie und ihre Freunde, Ben der KI ist, Lehrer und viele andere kommen zur Sprache, doch am meisten wirkt Marie die leider ziemlich naiv und etwas strange auf mich wirkte, so konnte ich sie hin und wieder einfach nur schütteln und dachte mir manchmal, was machst du da Mädchen, wach auf, zum anderen tat sie mir aber leid, denn eigentlich kann ich sie in vielen Punkten verstehen.

Ben ist speziell und ihr solltet das Buch lesen damit ihr ihn versteht. Die Freunde vor allem die beste Freundin von Marie tat mir leid und zugleich waren das die etwas stärkeren Charaktere obwohl sie weniger zur Sprache gekommen sind.



Schreibstil:

Es gibt zwei Ebenen der Geschichte, einmal der Rückblick und dann die leichte Tagebuchähnliche Form. Beides passt in diesem Buch relativ gut zusammen, und macht sogar noch etwas neugieriger, gewisse Emails die vor allem ab der zweiten Hälfte des Buches auftauchen, versuchen auch die Geschichte zu erklären. Doch dem Autor gelang es nicht völlig das Buch in einen runden Touch zu bringen, sondern es blieb sehr oft kantig und eckig und wenig authentisch.


Spannung:

Wird relativ gut aufgebaut, jedoch nervten mich manche Dinge im Buch, weswegen ich schnell aus der Geschichte immer wieder heraus geflogen bin und eine Pause brauchte, das Ende ist ein absolut fieses Ende, das die Spannung auf einen ungewöhnlichen Höhepunkt bringt und genau auf dem Höhepunkt endet.



Empfehlung:

Ich finde, man sollte viel mehr solche Bücher über KI herausbringen, wie es hier der Fall ist, auch wenn nicht alles rund und eher kantig und spitz ist, so lohnt es sich einfach mal wirklich weiter zu denken, was geschieht, wenn die KI in der Klasse sind oder im realen Leben noch viel mehr Raum gewinnen, ist es gut, wenn alte Menschen mit KI abgespeist werden? Gibt es Grenzen? Diese Punkte bringt das Buch auf den Punkt und zwar so das man direkt weiter denken muss, aber wer eine runde und abgeschlossene Geschichte mag, sollte sich auf Stolpersteine einstellen.



Bewertung:

Auch wenn ich das Thema an sich echt wichtig und gut finde, und sogar auch die Geschichte nicht total doof finde, hat mir zu vieles nicht gefallen, das Ende war mir zu heftig ja fast kaltschnäuzig und was mir auch aufgefallen ist, das manches mal einfach nicht die Rundung da war sondern es stolperig weiter ging. Deswegen gibt es leider nur drei Sterne.


11.03.2019

I can see U macht schon äußerlich einen interessanten Eindruck. Der Klappentext klingt spannend und das Cover ist eindrucksvoll mit dem schönen Männergesicht und der holographische anmutenden Schrift. Auch der Prolog erzeugt direkt eine gruselige Stimmung. Im ersten Kapitel folgt dann der krasse Kontrast, denn die Geschichte startet als alltägliche Teenage-Lovestory. Dadurch ist das Buch nicht durchgehend extrem spannend. Aber die Aufmerksamkeit des Lesers ist immer gefragt Klar ist, Ben hat ein großes Geheimnis, das gilt es zu erkunden.


Um hier den Spannungsbogen zu halten, passt gut auf, dass euch nicht einer der bereits durchs Netz schwirrenden Spoiler erwischt. So erging es mir nämlich und das war wirklich schade. Ist einem das Rätsel um Ben bekannt, dauert es lange, bis die anfängliche Spannung wieder aufkommt. Und dann geht das Buch ziemlich schnell und für mich irgendwie unbefriedigend zu Ende.

Lobenswerter Faktor bleibt aber ganz klar, dass das Buch hochaktuelle Themen aufgreift, die uns alle betreffen.

Der Schreibstil lässt sich leicht lesen. Ich würde als Zielgruppe des Buches vor allem Jugendliche ab 12 Jahren sehen. Für Erwachsene ist vielleicht die Geschichte zu durchschaubar und der Stil etwas einfach. Wobei die Anregung zur Selbstreflexion bestimmt jedem gut tut.


11.03.2019

Mit „I can see U“ ist Matthias Morgenroth ein spannendes Jugendbuch rund um die Themen Cybermobbing, Digitalisierung und den Umgang mit sozialen Medien und dem Internet gelungen.

Als Ben mitten im Schuljahr in Maries Klasse kommt, ist diese sofort hin und weg von ihrem neuen Mitschüler. Denn Ben ist endlich ein Junge, der sie wahrnimmt und sie so sieht, wie sie wirklich ist. Er ist immer nett und höflich, organisiert Ausflüge für die Klasse und schickt seinen Mitschülern immer direkt interessante Nachrichten und Links zu Themen, die sie gerade interessieren. Nur Maries beste Freundin findet den Neuen mit seiner seltsamen Art irgendwie merkwürdig. Doch dann kursieren auf einmal Fake-Bilder im Klassenchat und Geheimnisse ihrer Klassenkameraden werden öffentlich gemacht. Wer steckt dahinter? Ist Ben wirklich der, der er zu sein vorgibt?

Die ersten Seiten haben mich direkt gepackt und ich wollte unbedingt wissen, wie Marie an diesen Punkt gelangen konnte. Nach dem fesselnden Beginn lässt die Spannung zwar ein wenig nach, zieht jedoch zum Ende hin, als sich die Ereignisse zu überschlagen beginnen, noch einmal deutlich an. Ich muss zugeben, dass ich ziemlich schnell herausgefunden habe, was es mit Ben auf sich hat, dies hat der Spannung für mich jedoch keinen Abbruch getan. Vielmehr habe ich das Ganze nun einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und fand die Geschichte umso gruseliger und erschreckender.

Die unterschiedlichen Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn sie sich manchmal etwas naiv und kindisch verhalten haben. Dies ist vermutlich der Tatsache geschuldet, dass es sich bei „I can see U“ um ein Jugendbuch und bei den Charakteren entsprechend auch um Jugendliche handelt.
Bei Marie ist es Liebe auf den ersten Blick und so sieht sie alles durch eine rosarote Brille, ohne dem teilweise doch recht schräge Verhalten von Ben eine große Bedeutung beizumessen. Auch ihre beste Freundin Elli kann sie in diesem Punkt nicht überzeugen. Schade fand ich persönlich, dass Elli, die in diesem Buch eine doch eher kritische Position nicht nur Ben, sondern auch der zunehmenden Digitalisierung des Alltags gegenüber einnimmt, insgesamt doch recht blass bleibt. Stellenweise taucht sie ab und ist nicht zu erreichen und dadurch bleibt sie für mich teilweise wenig greifbar. Auch Ben bleibt dem Leser, aber auch seinen Mitschülern lange Zeit ein Rätsel. Immer gut gelaunt sagt er nur das, was sein Gegenüber scheinbar von ihm hören will und verhält sich des öfteren recht seltsam.

Der flüssige und leichte Schreibstil, welcher ab und zu durch Auszüge aus Chatverläufen zusätzlich aufgelockert wird, hat mich das Buch ziemlich schnell durchlesen lassen. Leider muss ich sagen, dass mich das Ende dann doch ein wenig enttäuscht hat. Es ging mir zum Ende hin alles zu schnell und mit dem doch sehr offenen Ausgang blieb ich dann etwas unzufrieden mit der Frage „War es das jetzt etwa schon?“ zurück. Gerade an diesem Punkt, wo es unglaublich spannend war, hätte ich mir gerne noch ein paar Kapitel und Erklärungen mehr gewünscht.

Alles in allem ist „I can see U“ ein erschreckend realistisches Jugendbuch über die zunehmende Digitalisierung, welches uns dazu bringen sollte, unseren manchmal doch recht sorglosen Umgang mit der Technik und digitalen Medien zu hinterfragen. Von mir gibt es, aber auch nur aufgrund des Endes 4 von 5 Sternen!


06.03.2019


Das Cover des Buches hätte mich im Buchladen wahrscheinlich nicht wirklich angesprochen. Dennoch macht es, in Bezug auf den Inhalt des Buches, sehr wohl Sinn. Diese Schrift, die doch sehr an Computer erinnert, die Abkürzung “U” und das Gesicht des jungen Mannes, welches einen ohne Probleme beobachten kann.

Der Inhalt:
In dem Jugendroman von Matthias Morgenroth geht es im groben betrachtet um eine Schulklasse. Im Detail wird aus der Sicht von Marie geschildert, was passiert. Als der neue Mitschüler, ben, nämlich in ihre Klasse kommt, verspürt Marie sofort ein Kribbeln im Bauch- eine kleine Verliebtheit. Und auch Ben scheint von Maries Schwärmereien nicht ganz abgeneigt zu sein..
Während die beiden sich immer besser kennenlernen, geschehen jedoch plötzlich seltsame Dinge. Im Klassenchat werden falsche Fotos von Marie umher geschickt, die tiefsten Geheimnisse ihrer Mitschüler werden offengelegt und der “Auftrag”, von welchem Ben ihr erzählt, entpuppt sich als ein Größerer, weit über Maries
Vorstellungskraft hinaus. Das Ende wird nicht nur sie überraschen.

Meine Meinung:
Den Anfang und den Einstieg in die Story für den Leser fand ich etwas holprig. Sehr viele Informationen auf sehr wenigen Buchseiten. Die Erzählperspektive- aus Maries Sicht- fand ich widerrum sehr gut, da meines Empfindens nach ihre Gedanken und Gefühle fast die waren, die am wichtigsten zu verstehen sind. Das Buch lies sich schnell und flüssig lesen. Jedoch finde ich auch, dass es nicht nur für Jugendliche geeignet ist und schon gar nicht nur Jugendliche die Themen Cybermobbing, Datenschutz im Internet etc. näher gebracht bekommen müssen.
Das Ende der Story kam sehr überraschend, obwohl ich selber meine Meinung zum Ausgang des Buches nach jeder 5. Seite geändert habe.
Leider muss ich sagen, dass mir das Ende des Buches dahingehend nicht gefallen hat, dass ich einige Dinge zu wenig aufgeklärt finde und der Schluss ansich zu offen war.
Alles in Allem würde ich dennoch sagen, dass das Buch gut zu lesen war und ich mich über einen aufklärenderen zweiten Teil sehr freuen würde.


03.03.2019

Matthias Morgenroth hat mit diesem Buch auf ein paar wirklich wichtige und aktuelle Themen aufmerksam gemacht. Es dreht sich vor Allem um die Digitalisierung und darum, was in unserem heutigen Zeitalter schon alles möglich ist.

Die Protagonistin des Buchs ist die 15-jährige Marie. Außerdem spielen ihr neuer Mitschüler Ben, ihre beste Freundin Elli und Josh noch eine große Rolle. Leider bin ich mit Marie nicht so recht warm geworden. Auch im Verlauf der Geschichte hat sich daran nichts geändert. Das lag einfach daran, dass alle Leute, aber vor Allem Marie sehr kindisch, unreif und naiv waren, obwohl sie die 10. Klasse besucht haben. Vielleicht liegt das einfach daran, dass "I can see u" von einem Autor und nicht von einer Autorin stammt. Eine Autorin hätte sich vielleicht etwas besser in Marie einfühlen können, dass kann ich aber auch nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen. Jedenfalls ist es mir oftmals etwas schwer gefallen, die Handlungen und Gedanken von Marie nachzuvollziehen.
Der Schreibstyl hingegen hat mir wieder sehr gut gefallen. Er war sehr flüssig und nicht schwer zu verstehen. Außerdem bin ich immer noch von der Idee hinter dem Buch begeistert. Trotz dessen, dass ich gespoilert wurde und dadurch schon einiges wusste, kamen immer wieder neue Wendungen auf mich zu. Deshalb wurde das Lesen auch niemals langweilig. Außerdem hat man gemerkt, wie viel Recherche hinter dem Buch steckt. Es ist sehr detailreich und unheimlich gut durchdacht. Mich hat nur noch ein kleines bisschen gestört, dass manches doch etwas unrealistisch wirkte. Allerdings bin ich kein Profi und kann deshalb auch nicht sagen, was in ein paar Jahren möglich sein wird.
Mein größtes Highlight war dann definitiv das Ende. Es sind nochmal so viele Dinge passiert, mit denen ich unter keinen Umständen gerechnet und noch nicht mal ansatzweise erahnt hätte.


24.02.2019

Du wirst beobachtet.

Inhalt (gemäß Verlagshomepage):
Wir standen am Fenster neben dem Haupteingang und schauten in die Nacht. Wolken zogen über den Mond, die Schatten der Büsche tanzten im bleichen Licht. Wir dachten alle dasselbe. „Er ist irgendwo da draußen", flüsterte ich. Als Ben neu in die Klasse kommt, ist Marie fasziniert: Ben sieht gut aus, ist immer freundlich und liest ihr geradezu die Wünsche von den Lippen ab. Endlich jemand, der sie wahrnimmt! Doch dann geschehen merkwürdige Dinge: Im Klassenchat kursieren Fake-Bilder von ihr, gut gehütete Geheimnisse ihrer Mitschüler verbreiten sich plötzlich wie ein Lauffeuer; und was ist das für ein „Auftrag", den der Neue angeblich hat? Langsam beginnt Marie zu ahnen, dass etwas Größeres dahintersteckt … Packend geschrieben und umfassend recherchiert von BR-Journalist Matthias Morgenroth

Meine Meinung:
Dieser Jugendroman war absolut mein Ding; er ist sehr spannend und angenehm lesbar geschrieben.
Das Thema ist meiner Meinung nach nicht ganz so weit hergeholt und somit nicht komplett unrealistisch; die Geschehnisse sind jedoch realitätsnah beschrieben.
Meinen Geschmack hat diese Story absolut getroffen.

Fazit: Super.

Wir standen am Fenster neben dem Haupteingang und schauten in die Nacht. Wolken zogen über den Mond, die Schatten der Büsche tanzten im bleichen Licht. Wir dachten alle dasselbe. „Er ist irgendwo da draußen", flüsterte ich. Als Ben neu in die Klasse kommt, ist Marie fasziniert: Ben sieht gut aus, ist immer freundlich und liest ihr geradezu die Wünsche von den Lippen ab. Endlich jemand, der sie wahrnimmt! Doch dann geschehen merkwürdige Dinge: Im Klassenchat kursieren Fake-Bilder von ihr, gut gehütete Geheimnisse ihrer Mitschüler verbreiten sich plötzlich wie ein Lauffeuer; und was ist das für ein „Auftrag", den der Neue angeblich hat? Langsam beginnt Marie zu ahnen, dass etwas Größeres dahintersteckt … Packend geschrieben und umfassend recherchiert von BR-Journalist Matthias Morgenroth

Weitere Informationen:


07.04.2019

Meine Meinung zum Jugendbuch:

I CAN SEE U
ACHTUNG Spoilergefahr


Inhalt in meinen Worten:

Ben kommt neu in die Klasse von Marie. Doch irgendwas stimmt mit Ben ganz und gar nicht, denn er ist immer freundlich und weiß sofort auf alles eine Antwort. Dann tauchen immer mysteriösere Dinge auf, sei es gefakte Bilder, oder auch eine merkwürdige Postsendung.

Schnell wird klar, Realität verpaart sich mit der Zukunft, kann das gut gehen?

Das könnt ihr entdecken, wenn ihr die Geschichte von Marie kennenlernt.



Wie ich das Gelesene empfand:

Zu erst einmal fehlten mir die Worte, ich war mit dem Ende absolut uneinverstanden und dann war auch noch so vieles, was für mich mehr Fragezeichen vor die Augen warf, als das ich richtig mich in die Geschichte fallen lassen konnte.

Zu erst einmal ist da Marie, Marie ein kleines Mauerblümchen wird auf einmal vom Mitschüler, der neu in die Klasse kommt herzlich aufgenommen, zumindest denkt sie das, doch ausgerechnet Ben ist kein Mensch, er ist KI, und was das für Folgen hat, davon hätte Marie niemals träumen können.

Am Ende hin, wird klar, die Geschichte endet nicht so, wie es gut wäre.

Sondern ganz im Gegenteil, Marie ist in ihrer Naivität gefangen und macht dadurch einen dummen Fehler.



Themen:

Wie ist es auf einmal einen Mitschüler als KI zu haben? Wie verändert sich die Weltsicht und ist das alles gut, was man so heutzutage nutzen kann, die ständige Erreichbarkeit, Geräte die man ansprechen darf, die dann auch das bestellen und kund tun was man gerade fragt, selbst wenn man die Dinge gar nicht fragt. Beispiele gibt es ja schon zur Genüge, wo ein Papagei für mehrere 1000 Euro einfach Dinge für die Besitzerin bestellte, weil das Gerät dachte, die Besitzerin spricht mit ihm, tja weit gefehlt, doch was ist, wenn dann nicht so harmlose Dinge kommen, sondern es auch an das Leben geht, oder Existenzen zerstört werden könnten, diese Themen greift der Autor in diesem Buch auf, die ich jetzt noch etwas weiter ausgeführt habe, im Buch selbst verhält es sich etwas anders, dennoch ist das Thema ein Thema über das man sich Gedanken machen sollte und auch wirklich bewusst heran gehen sollte, so gibt es jetzt neuerdings in Kirchen ein Computer der Menschen segnet – davon halte ich persönlich nicht gerade viel und finde es eher gruselig -.

Im Buch ist es Marie die auf Ben trifft, sich auch noch gleich verliebt und am Ende merkt, das die Zeit mit Ben doch etwas spezielles war. Was sie erlebte, hätte sie ohne Ben eher nicht erlebt.

Doch am Ende muss sie merken, das manche Ängste und Alpträume doch Realität werden können und zwar schneller als einem lieb ist.


Kritik:

Ich empfand das viele Themen aufgerissen wurden, aber nicht wirklich gut zu einem Ende gebracht worden sind, so ist es auch gerade das Ende was für mich überhaupt nicht mehr greifbar und einfach nur schnell ich brauch ein Ende hingeworfen wirkte, dabei hat die Geschichte viel Potenzial und ist auch deswegen lesenswert, weil die Themen mal auf den Tisch kommen, doch es gibt mehr Ecken und Kanten als das Dinge abgerundet sind, das fand ich dann schwer.

Wird es vielleicht ein zweites Buch geben, aufgrund des Endes, muss ich als Leserin mir die Geschichte selbst fertig denken oder was ist am Ende los?



Charaktere:

Marie und ihre Freunde, Ben der KI ist, Lehrer und viele andere kommen zur Sprache, doch am meisten wirkt Marie die leider ziemlich naiv und etwas strange auf mich wirkte, so konnte ich sie hin und wieder einfach nur schütteln und dachte mir manchmal, was machst du da Mädchen, wach auf, zum anderen tat sie mir aber leid, denn eigentlich kann ich sie in vielen Punkten verstehen.

Ben ist speziell und ihr solltet das Buch lesen damit ihr ihn versteht. Die Freunde vor allem die beste Freundin von Marie tat mir leid und zugleich waren das die etwas stärkeren Charaktere obwohl sie weniger zur Sprache gekommen sind.



Schreibstil:

Es gibt zwei Ebenen der Geschichte, einmal der Rückblick und dann die leichte Tagebuchähnliche Form. Beides passt in diesem Buch relativ gut zusammen, und macht sogar noch etwas neugieriger, gewisse Emails die vor allem ab der zweiten Hälfte des Buches auftauchen, versuchen auch die Geschichte zu erklären. Doch dem Autor gelang es nicht völlig das Buch in einen runden Touch zu bringen, sondern es blieb sehr oft kantig und eckig und wenig authentisch.


Spannung:

Wird relativ gut aufgebaut, jedoch nervten mich manche Dinge im Buch, weswegen ich schnell aus der Geschichte immer wieder heraus geflogen bin und eine Pause brauchte, das Ende ist ein absolut fieses Ende, das die Spannung auf einen ungewöhnlichen Höhepunkt bringt und genau auf dem Höhepunkt endet.



Empfehlung:

Ich finde, man sollte viel mehr solche Bücher über KI herausbringen, wie es hier der Fall ist, auch wenn nicht alles rund und eher kantig und spitz ist, so lohnt es sich einfach mal wirklich weiter zu denken, was geschieht, wenn die KI in der Klasse sind oder im realen Leben noch viel mehr Raum gewinnen, ist es gut, wenn alte Menschen mit KI abgespeist werden? Gibt es Grenzen? Diese Punkte bringt das Buch auf den Punkt und zwar so das man direkt weiter denken muss, aber wer eine runde und abgeschlossene Geschichte mag, sollte sich auf Stolpersteine einstellen.



Bewertung:

Auch wenn ich das Thema an sich echt wichtig und gut finde, und sogar auch die Geschichte nicht total doof finde, hat mir zu vieles nicht gefallen, das Ende war mir zu heftig ja fast kaltschnäuzig und was mir auch aufgefallen ist, das manches mal einfach nicht die Rundung da war sondern es stolperig weiter ging. Deswegen gibt es leider nur drei Sterne.


11.03.2019

I can see U macht schon äußerlich einen interessanten Eindruck. Der Klappentext klingt spannend und das Cover ist eindrucksvoll mit dem schönen Männergesicht und der holographische anmutenden Schrift. Auch der Prolog erzeugt direkt eine gruselige Stimmung. Im ersten Kapitel folgt dann der krasse Kontrast, denn die Geschichte startet als alltägliche Teenage-Lovestory. Dadurch ist das Buch nicht durchgehend extrem spannend. Aber die Aufmerksamkeit des Lesers ist immer gefragt Klar ist, Ben hat ein großes Geheimnis, das gilt es zu erkunden.


Um hier den Spannungsbogen zu halten, passt gut auf, dass euch nicht einer der bereits durchs Netz schwirrenden Spoiler erwischt. So erging es mir nämlich und das war wirklich schade. Ist einem das Rätsel um Ben bekannt, dauert es lange, bis die anfängliche Spannung wieder aufkommt. Und dann geht das Buch ziemlich schnell und für mich irgendwie unbefriedigend zu Ende.

Lobenswerter Faktor bleibt aber ganz klar, dass das Buch hochaktuelle Themen aufgreift, die uns alle betreffen.

Der Schreibstil lässt sich leicht lesen. Ich würde als Zielgruppe des Buches vor allem Jugendliche ab 12 Jahren sehen. Für Erwachsene ist vielleicht die Geschichte zu durchschaubar und der Stil etwas einfach. Wobei die Anregung zur Selbstreflexion bestimmt jedem gut tut.


11.03.2019

Mit „I can see U“ ist Matthias Morgenroth ein spannendes Jugendbuch rund um die Themen Cybermobbing, Digitalisierung und den Umgang mit sozialen Medien und dem Internet gelungen.

Als Ben mitten im Schuljahr in Maries Klasse kommt, ist diese sofort hin und weg von ihrem neuen Mitschüler. Denn Ben ist endlich ein Junge, der sie wahrnimmt und sie so sieht, wie sie wirklich ist. Er ist immer nett und höflich, organisiert Ausflüge für die Klasse und schickt seinen Mitschülern immer direkt interessante Nachrichten und Links zu Themen, die sie gerade interessieren. Nur Maries beste Freundin findet den Neuen mit seiner seltsamen Art irgendwie merkwürdig. Doch dann kursieren auf einmal Fake-Bilder im Klassenchat und Geheimnisse ihrer Klassenkameraden werden öffentlich gemacht. Wer steckt dahinter? Ist Ben wirklich der, der er zu sein vorgibt?

Die ersten Seiten haben mich direkt gepackt und ich wollte unbedingt wissen, wie Marie an diesen Punkt gelangen konnte. Nach dem fesselnden Beginn lässt die Spannung zwar ein wenig nach, zieht jedoch zum Ende hin, als sich die Ereignisse zu überschlagen beginnen, noch einmal deutlich an. Ich muss zugeben, dass ich ziemlich schnell herausgefunden habe, was es mit Ben auf sich hat, dies hat der Spannung für mich jedoch keinen Abbruch getan. Vielmehr habe ich das Ganze nun einmal aus einem anderen Blickwinkel betrachtet und fand die Geschichte umso gruseliger und erschreckender.

Die unterschiedlichen Charaktere haben mir gut gefallen, auch wenn sie sich manchmal etwas naiv und kindisch verhalten haben. Dies ist vermutlich der Tatsache geschuldet, dass es sich bei „I can see U“ um ein Jugendbuch und bei den Charakteren entsprechend auch um Jugendliche handelt.
Bei Marie ist es Liebe auf den ersten Blick und so sieht sie alles durch eine rosarote Brille, ohne dem teilweise doch recht schräge Verhalten von Ben eine große Bedeutung beizumessen. Auch ihre beste Freundin Elli kann sie in diesem Punkt nicht überzeugen. Schade fand ich persönlich, dass Elli, die in diesem Buch eine doch eher kritische Position nicht nur Ben, sondern auch der zunehmenden Digitalisierung des Alltags gegenüber einnimmt, insgesamt doch recht blass bleibt. Stellenweise taucht sie ab und ist nicht zu erreichen und dadurch bleibt sie für mich teilweise wenig greifbar. Auch Ben bleibt dem Leser, aber auch seinen Mitschülern lange Zeit ein Rätsel. Immer gut gelaunt sagt er nur das, was sein Gegenüber scheinbar von ihm hören will und verhält sich des öfteren recht seltsam.

Der flüssige und leichte Schreibstil, welcher ab und zu durch Auszüge aus Chatverläufen zusätzlich aufgelockert wird, hat mich das Buch ziemlich schnell durchlesen lassen. Leider muss ich sagen, dass mich das Ende dann doch ein wenig enttäuscht hat. Es ging mir zum Ende hin alles zu schnell und mit dem doch sehr offenen Ausgang blieb ich dann etwas unzufrieden mit der Frage „War es das jetzt etwa schon?“ zurück. Gerade an diesem Punkt, wo es unglaublich spannend war, hätte ich mir gerne noch ein paar Kapitel und Erklärungen mehr gewünscht.

Alles in allem ist „I can see U“ ein erschreckend realistisches Jugendbuch über die zunehmende Digitalisierung, welches uns dazu bringen sollte, unseren manchmal doch recht sorglosen Umgang mit der Technik und digitalen Medien zu hinterfragen. Von mir gibt es, aber auch nur aufgrund des Endes 4 von 5 Sternen!


06.03.2019


Das Cover des Buches hätte mich im Buchladen wahrscheinlich nicht wirklich angesprochen. Dennoch macht es, in Bezug auf den Inhalt des Buches, sehr wohl Sinn. Diese Schrift, die doch sehr an Computer erinnert, die Abkürzung “U” und das Gesicht des jungen Mannes, welches einen ohne Probleme beobachten kann.

Der Inhalt:
In dem Jugendroman von Matthias Morgenroth geht es im groben betrachtet um eine Schulklasse. Im Detail wird aus der Sicht von Marie geschildert, was passiert. Als der neue Mitschüler, ben, nämlich in ihre Klasse kommt, verspürt Marie sofort ein Kribbeln im Bauch- eine kleine Verliebtheit. Und auch Ben scheint von Maries Schwärmereien nicht ganz abgeneigt zu sein..
Während die beiden sich immer besser kennenlernen, geschehen jedoch plötzlich seltsame Dinge. Im Klassenchat werden falsche Fotos von Marie umher geschickt, die tiefsten Geheimnisse ihrer Mitschüler werden offengelegt und der “Auftrag”, von welchem Ben ihr erzählt, entpuppt sich als ein Größerer, weit über Maries
Vorstellungskraft hinaus. Das Ende wird nicht nur sie überraschen.

Meine Meinung:
Den Anfang und den Einstieg in die Story für den Leser fand ich etwas holprig. Sehr viele Informationen auf sehr wenigen Buchseiten. Die Erzählperspektive- aus Maries Sicht- fand ich widerrum sehr gut, da meines Empfindens nach ihre Gedanken und Gefühle fast die waren, die am wichtigsten zu verstehen sind. Das Buch lies sich schnell und flüssig lesen. Jedoch finde ich auch, dass es nicht nur für Jugendliche geeignet ist und schon gar nicht nur Jugendliche die Themen Cybermobbing, Datenschutz im Internet etc. näher gebracht bekommen müssen.
Das Ende der Story kam sehr überraschend, obwohl ich selber meine Meinung zum Ausgang des Buches nach jeder 5. Seite geändert habe.
Leider muss ich sagen, dass mir das Ende des Buches dahingehend nicht gefallen hat, dass ich einige Dinge zu wenig aufgeklärt finde und der Schluss ansich zu offen war.
Alles in Allem würde ich dennoch sagen, dass das Buch gut zu lesen war und ich mich über einen aufklärenderen zweiten Teil sehr freuen würde.


03.03.2019

Matthias Morgenroth hat mit diesem Buch auf ein paar wirklich wichtige und aktuelle Themen aufmerksam gemacht. Es dreht sich vor Allem um die Digitalisierung und darum, was in unserem heutigen Zeitalter schon alles möglich ist.

Die Protagonistin des Buchs ist die 15-jährige Marie. Außerdem spielen ihr neuer Mitschüler Ben, ihre beste Freundin Elli und Josh noch eine große Rolle. Leider bin ich mit Marie nicht so recht warm geworden. Auch im Verlauf der Geschichte hat sich daran nichts geändert. Das lag einfach daran, dass alle Leute, aber vor Allem Marie sehr kindisch, unreif und naiv waren, obwohl sie die 10. Klasse besucht haben. Vielleicht liegt das einfach daran, dass "I can see u" von einem Autor und nicht von einer Autorin stammt. Eine Autorin hätte sich vielleicht etwas besser in Marie einfühlen können, dass kann ich aber auch nicht mit hundertprozentiger Sicherheit sagen. Jedenfalls ist es mir oftmals etwas schwer gefallen, die Handlungen und Gedanken von Marie nachzuvollziehen.
Der Schreibstyl hingegen hat mir wieder sehr gut gefallen. Er war sehr flüssig und nicht schwer zu verstehen. Außerdem bin ich immer noch von der Idee hinter dem Buch begeistert. Trotz dessen, dass ich gespoilert wurde und dadurch schon einiges wusste, kamen immer wieder neue Wendungen auf mich zu. Deshalb wurde das Lesen auch niemals langweilig. Außerdem hat man gemerkt, wie viel Recherche hinter dem Buch steckt. Es ist sehr detailreich und unheimlich gut durchdacht. Mich hat nur noch ein kleines bisschen gestört, dass manches doch etwas unrealistisch wirkte. Allerdings bin ich kein Profi und kann deshalb auch nicht sagen, was in ein paar Jahren möglich sein wird.
Mein größtes Highlight war dann definitiv das Ende. Es sind nochmal so viele Dinge passiert, mit denen ich unter keinen Umständen gerechnet und noch nicht mal ansatzweise erahnt hätte.


24.02.2019

Du wirst beobachtet.

Inhalt (gemäß Verlagshomepage):
Wir standen am Fenster neben dem Haupteingang und schauten in die Nacht. Wolken zogen über den Mond, die Schatten der Büsche tanzten im bleichen Licht. Wir dachten alle dasselbe. „Er ist irgendwo da draußen", flüsterte ich. Als Ben neu in die Klasse kommt, ist Marie fasziniert: Ben sieht gut aus, ist immer freundlich und liest ihr geradezu die Wünsche von den Lippen ab. Endlich jemand, der sie wahrnimmt! Doch dann geschehen merkwürdige Dinge: Im Klassenchat kursieren Fake-Bilder von ihr, gut gehütete Geheimnisse ihrer Mitschüler verbreiten sich plötzlich wie ein Lauffeuer; und was ist das für ein „Auftrag", den der Neue angeblich hat? Langsam beginnt Marie zu ahnen, dass etwas Größeres dahintersteckt … Packend geschrieben und umfassend recherchiert von BR-Journalist Matthias Morgenroth

Meine Meinung:
Dieser Jugendroman war absolut mein Ding; er ist sehr spannend und angenehm lesbar geschrieben.
Das Thema ist meiner Meinung nach nicht ganz so weit hergeholt und somit nicht komplett unrealistisch; die Geschehnisse sind jedoch realitätsnah beschrieben.
Meinen Geschmack hat diese Story absolut getroffen.

Fazit: Super.