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In 8 Tagen um die Welt

66789 Tobi hasst Alexandra! Sie ist hübsch, schlau, cool und war schon überall auf der Welt, weil ihr Vater Pilot ist. Und als würde das nicht reichen, spielt sie auch noch besser Fußball als er. Zornig brüllt Tobi nach diesem einen entscheidenden Spiel seinen Frust mitten in Alexandras Gesicht: Ihm doch egal, ob sie besser spielt oder es mit Papas Flugmeilen in 80 Tagen um die Welt schafft! Aber mit Alexandras Antwort hätte er niemals gerechnet: »Acht Tage. Ich reise in acht Tagen um die Welt. Wetten wir? Und du kommst als Zeuge mit.« Eh er sichs versieht, sitzt Tobi in einem Flieger nach Hongkong. Kurs: einmal um die Welt. Doch langsam dämmert es Tobi, dass hinter ihrer Wette mehr steckt als die reine Abenteuerlust. Alexandra verheimlicht ihm etwas – und das bringt die beiden in ganz schöne Schwierigkeiten … Zum 190. Geburtstag von Jules Verne verwandelt Rüdiger Bertram in diesem Kinderroman den Klassiker mit Witz und Gespür für die Zielgruppe. 9783649667896

  • Bestellnummer: 66789
  • ISBN: 978-3-649-66789-6
  • Coppenrath Kinder
  • ab 10 Jahre
  • Seiten: 192
  • Format: 14,2 x 21 cm
  • Hardcover
  • Einband: mit Spotlack

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Tobi hasst Alexandra! Sie ist hübsch, schlau, cool und war schon überall auf der Welt, weil ihr Vater Pilot ist. Und als würde das nicht reichen, spielt sie auch noch besser Fußball als er. Zornig brüllt Tobi nach diesem einen entscheidenden Spiel seinen Frust mitten in Alexandras Gesicht: Ihm doch egal, ob sie besser spielt oder es mit Papas Flugmeilen in 80 Tagen um die Welt schafft! Aber mit Alexandras Antwort hätte er niemals gerechnet: »Acht Tage. Ich reise in acht Tagen um die Welt. Wetten wir? Und du kommst als Zeuge mit.« Eh er sichs versieht, sitzt Tobi in einem Flieger nach Hongkong. Kurs: einmal um die Welt. Doch langsam dämmert es Tobi, dass hinter ihrer Wette mehr steckt als die reine Abenteuerlust. Alexandra verheimlicht ihm etwas – und das bringt die beiden in ganz schöne Schwierigkeiten … Zum 190. Geburtstag von Jules Verne verwandelt Rüdiger Bertram in diesem Kinderroman den Klassiker mit Witz und Gespür für die Zielgruppe.


In 8 Tagen um die Welt
01.07.2018


Meine Meinung zum Kinderbuch:

In 8 Tagen um die Welt



Aufmerksamkeit:

Diesen Punkt gibt es auf meinem Blog.


Inhalt in meinen Worten:

Tobi ist Torwart, jedoch kein guter. Dagegen ist Alexandra ein echtes Ass, sie fordert Tobi auch zu einer Reise auf. In 8 Tagen wollen sie von einem gewissen Punkt losfliegen und dann einmal rund um die Welt, ob ihnen das wohl gelingen wird?

Nachdem die Mafia hinter ihnen her ist, Johnny Depp unerwartet vor ihnen steht und auf einmal kein Geld mehr da ist?

Tja lasst euch da am besten überraschen und begebt euch mit den beiden auf die Reise.



Wie ich das gelesene empfand:

Ich finde dieses Buch grandios. Ich kann mir zwar vorstellen, das wenn der Autor noch mehr Seiten gehabt hätte, das es noch cooler gewesen wäre, aber die Reise von Tobi und Alexandra mitzumachen und so nebenbei zu erfahren, welches Problem Alexandra hat, fand ich toll.

Einerseits weil der Autor einen echt tollen Schreibstil hat, zum anderen, weil ich mir die Reise gut vorstellen konnte und weil ein Blog manchmal das Leben retten kann, das solltet ihr aber selbst entdecken, einfach damit ich euch nicht noch mehr von der Geschichte wegnehme.



Schreibstil:

Das Buch ist in der ICH Form gehalten und Tobi berichtet über das was er erlebt und wie er zu Alexandra steht und das er sie am Anfang gar nicht ausstehen konnte, sich aber trotzdem auf die Reise eingelassen hatte, wobei er ja dachte, sie macht nur einen Scherz, nö so ist aber Alexandra nicht.

Die Sprache ist gerecht für das Alter, wo für die Lesenden ist, und macht einfach Freude.



Charaktere:

Alexandra ist ein sehr mysteriöser Charakter, den man erst nach und nach entdeckt und verstehen kann, Tobi dagegen ist ein Charakter der von Anfang an durchschaubar aber liebenswert ist und der für zwei Wochen alleingelassen von den Eltern wird, weil der Opa im Krankenhaus ist. Nachdem Tobi aber schon groß ist, traut er sich das zu und geht dann gleich auf Weltreise.

Einfach herrlich skurril und süß.



Spannung:

Ehrlich gesagt war ich schon von Anfang an ziemlich gespannt, was Tobi und Alexandra erleben werden, denn einfach so auf eine Weltreise ohne Eltern und dann auch noch mit dem Flugzeug, das hätte ich mir niemals zugetraut, doch die Kinder sind taff und schlagen sich gut durch. Hilfreich waren die kurzen Twitter-Momente, die Tobi mit seinem Blog hatte, und dadurch dann auch die ein oder andere Hilfe erfahren konnte.



Klassiker von 80 Tage um die Welt:

Tobias liest lediglich das Buch von diesem Klassiker und gibt in kurzen Worten wieder was wirklich passiert, wo das Buch natürlich länger ist und auch noch einmal ganz anders startet, als es dieses Kinderbuch tut.

Letztlich ist der Klassiker ein Aufhänger gewesen doch mehr ist nicht da, was aber nicht tragisch für dieses Kinderbuch ist.



Themen:

Wie ist es mit einem jungen Alter allein zu sein und wirklich Schritte zu gehen, die man so vielleicht gar nicht gehen wollte, aber tut um einfach jemanden zu gefallen, nicht immer muss das so gut enden, wie es mit Tobi und Alexandra lief. Dabei hat Alexandra ein schweres Thema und will sich ihrem Vater beweisen, denn sie will nicht dass das was folgen soll, folgt sondern will einfach das alles gut bleibt. Tobi dagegen muss sich mit dem Sterben auseinander setzen, denn sein Opa ist schließlich im Krankenhaus und seine Eltern sagten ihm schon, das sieht nicht gut aus.

Ich finde eben gerade und trotz der Leichtigkeit die dieses Buch hat, die schwere angenehm und realistisch. Natürlich sollte man das Buch einfach als Buch sehen, und auf gar keinen Fall auf solche Schnappsideen wie diese beiden kommen.



Bewertung:

Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen weil ich einfach zu gefesselt von der Reise war, weswegen ich diesem Buch auch seine fünf Sterne geben mag.

Tobi hasst Alexandra! Sie ist hübsch, schlau, cool und war schon überall auf der Welt, weil ihr Vater Pilot ist. Und als würde das nicht reichen, spielt sie auch noch besser Fußball als er. Zornig brüllt Tobi nach diesem einen entscheidenden Spiel seinen Frust mitten in Alexandras Gesicht: Ihm doch egal, ob sie besser spielt oder es mit Papas Flugmeilen in 80 Tagen um die Welt schafft! Aber mit Alexandras Antwort hätte er niemals gerechnet: »Acht Tage. Ich reise in acht Tagen um die Welt. Wetten wir? Und du kommst als Zeuge mit.« Eh er sichs versieht, sitzt Tobi in einem Flieger nach Hongkong. Kurs: einmal um die Welt. Doch langsam dämmert es Tobi, dass hinter ihrer Wette mehr steckt als die reine Abenteuerlust. Alexandra verheimlicht ihm etwas – und das bringt die beiden in ganz schöne Schwierigkeiten … Zum 190. Geburtstag von Jules Verne verwandelt Rüdiger Bertram in diesem Kinderroman den Klassiker mit Witz und Gespür für die Zielgruppe.


In 8 Tagen um die Welt
01.07.2018


Meine Meinung zum Kinderbuch:

In 8 Tagen um die Welt



Aufmerksamkeit:

Diesen Punkt gibt es auf meinem Blog.


Inhalt in meinen Worten:

Tobi ist Torwart, jedoch kein guter. Dagegen ist Alexandra ein echtes Ass, sie fordert Tobi auch zu einer Reise auf. In 8 Tagen wollen sie von einem gewissen Punkt losfliegen und dann einmal rund um die Welt, ob ihnen das wohl gelingen wird?

Nachdem die Mafia hinter ihnen her ist, Johnny Depp unerwartet vor ihnen steht und auf einmal kein Geld mehr da ist?

Tja lasst euch da am besten überraschen und begebt euch mit den beiden auf die Reise.



Wie ich das gelesene empfand:

Ich finde dieses Buch grandios. Ich kann mir zwar vorstellen, das wenn der Autor noch mehr Seiten gehabt hätte, das es noch cooler gewesen wäre, aber die Reise von Tobi und Alexandra mitzumachen und so nebenbei zu erfahren, welches Problem Alexandra hat, fand ich toll.

Einerseits weil der Autor einen echt tollen Schreibstil hat, zum anderen, weil ich mir die Reise gut vorstellen konnte und weil ein Blog manchmal das Leben retten kann, das solltet ihr aber selbst entdecken, einfach damit ich euch nicht noch mehr von der Geschichte wegnehme.



Schreibstil:

Das Buch ist in der ICH Form gehalten und Tobi berichtet über das was er erlebt und wie er zu Alexandra steht und das er sie am Anfang gar nicht ausstehen konnte, sich aber trotzdem auf die Reise eingelassen hatte, wobei er ja dachte, sie macht nur einen Scherz, nö so ist aber Alexandra nicht.

Die Sprache ist gerecht für das Alter, wo für die Lesenden ist, und macht einfach Freude.



Charaktere:

Alexandra ist ein sehr mysteriöser Charakter, den man erst nach und nach entdeckt und verstehen kann, Tobi dagegen ist ein Charakter der von Anfang an durchschaubar aber liebenswert ist und der für zwei Wochen alleingelassen von den Eltern wird, weil der Opa im Krankenhaus ist. Nachdem Tobi aber schon groß ist, traut er sich das zu und geht dann gleich auf Weltreise.

Einfach herrlich skurril und süß.



Spannung:

Ehrlich gesagt war ich schon von Anfang an ziemlich gespannt, was Tobi und Alexandra erleben werden, denn einfach so auf eine Weltreise ohne Eltern und dann auch noch mit dem Flugzeug, das hätte ich mir niemals zugetraut, doch die Kinder sind taff und schlagen sich gut durch. Hilfreich waren die kurzen Twitter-Momente, die Tobi mit seinem Blog hatte, und dadurch dann auch die ein oder andere Hilfe erfahren konnte.



Klassiker von 80 Tage um die Welt:

Tobias liest lediglich das Buch von diesem Klassiker und gibt in kurzen Worten wieder was wirklich passiert, wo das Buch natürlich länger ist und auch noch einmal ganz anders startet, als es dieses Kinderbuch tut.

Letztlich ist der Klassiker ein Aufhänger gewesen doch mehr ist nicht da, was aber nicht tragisch für dieses Kinderbuch ist.



Themen:

Wie ist es mit einem jungen Alter allein zu sein und wirklich Schritte zu gehen, die man so vielleicht gar nicht gehen wollte, aber tut um einfach jemanden zu gefallen, nicht immer muss das so gut enden, wie es mit Tobi und Alexandra lief. Dabei hat Alexandra ein schweres Thema und will sich ihrem Vater beweisen, denn sie will nicht dass das was folgen soll, folgt sondern will einfach das alles gut bleibt. Tobi dagegen muss sich mit dem Sterben auseinander setzen, denn sein Opa ist schließlich im Krankenhaus und seine Eltern sagten ihm schon, das sieht nicht gut aus.

Ich finde eben gerade und trotz der Leichtigkeit die dieses Buch hat, die schwere angenehm und realistisch. Natürlich sollte man das Buch einfach als Buch sehen, und auf gar keinen Fall auf solche Schnappsideen wie diese beiden kommen.



Bewertung:

Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen weil ich einfach zu gefesselt von der Reise war, weswegen ich diesem Buch auch seine fünf Sterne geben mag.

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