Wozu wir fähig sind

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Produktnummer: 67019

ISBN: 978-3-649-67019-3

Produktinformationen

  • Altersempfehlung: ab 14 Jahre
  • Seiten: 256
  • Format: 14,2 x 21
  • Cover: Hardcover
  • Einband: mit Sonderfarbe

Kundenmeinungen


6 von 6 Bewertungen

3.5 von 5 Sternen


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29. Juni 2020

Allein die Haptik des...

Allein die Haptik des Buches ist sehr hochwertig und auch das Cover gefällt mir persönlich außerordentlich gut- schlicht, aber doch aussagekräftig. Das Buch ist ein Jugendthriller, behandelt Freundschaften, Cliquen, Rache und Vergangenheit der jeweiligen Charaktere. Mir waren es zu Beginn zu viele Protagonisten, die ich nur schwer auseinander halten konnte. Das unterbrach meinen Lesefluss oft und so kam ich nur schwer in die Handlung rein. So richtig warm geworden bin ich mit keinem der Charaktere. Ich habe wenig mitgefühlt und fand die Protagonisten in keinster Weise sympathisch. Das Buch ist wie ein Puzzle und man versteht Stück für Stück die Zusammenhänge. Doch ist es irgendwie insgesamt vorhersehbar. Nichtdestotrotz war das Buch mal etwas anderes für mich. Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen.

29. Juni 2020

Allein die Haptik des...

Allein die Haptik des Buches ist sehr hochwertig und auch das Cover gefällt mir persönlich außerordentlich gut- schlicht, aber doch aussagekräftig. Das Buch ist ein Jugendthriller, behandelt Freundschaften, Cliquen, Rache und Vergangenheit der jeweiligen Charaktere. Mir waren es zu Beginn zu viele Protagonisten, die ich nur schwer auseinander halten konnte. Das unterbrach meinen Lesefluss oft und so kam ich nur schwer in die Handlung rein. So richtig warm geworden bin ich mit keinem der Charaktere. Ich habe wenig mitgefühlt und fand die Protagonisten in keinster Weise sympathisch. Das Buch ist wie ein Puzzle und man versteht Stück für Stück die Zusammenhänge. Doch ist es irgendwie insgesamt vorhersehbar. Nichtdestotrotz war das Buch mal etwas anderes für mich. Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen.

29. Juni 2020

Allein die Haptik des Buches ist...

Allein die Haptik des Buches ist sehr hochwertig und auch das Cover gefällt mir persönlich außerordentlich gut- schlicht, aber doch aussagekräftig. Das Buch ist ein Jugendthriller, behandelt Freundschaften, Cliquen, Rache und Vergangenheit der jeweiligen Charaktere. Mir waren es zu Beginn zu viele Protagonisten, die ich nur schwer auseinander halten konnte. Das unterbrach meinen Lesefluss oft und so kam ich nur schwer in die Handlung rein. So richtig warm geworden bin ich mit keinem der Charaktere. Ich habe wenig mitgefühlt und fand die Protagonisten in keinster Weise sympathisch. Das Buch ist wie ein Puzzle und man versteht Stück für Stück die Zusammenhänge. Doch ist es irgendwie insgesamt vorhersehbar. Nichtdestotrotz war das Buch mal etwas anderes für mich. Die Grundidee hat mir sehr gut gefallen.

9. Juli 2020

Na ja. Inhalt, gemäß...

Na ja. Inhalt, gemäß Buchrückseite: Ich weiß, was du getan hast. Alina und Patrick sind ein scheinbar makelloses Paar: gutaussehend, beliebt und erfolgreich. In der Uni läuft es bestens und ihre Clique liegt ihnen zu Füßen. Ein perfekter kleiner Kosmos. Bis plötzlich Alexander auf dem Campus auftaucht – dunkel, faszinierend, charmant. Seine undurchschaubare Fassade zieht alle magisch an. Auch Alina. Nach und nach ergreift er Besitz von ihr und langsam beschleicht Alina ein ungeheuerlicher Verdacht. Doch da stürzt ihre heile Welt schon zusammen wie ein Kartenhaus. Meine Meinung: Den Aufbau dieses Jugendromans fand ich etwas holprig. Ja, klar, es soll dem Leser nicht gleich alles verraten werden. Als Leser blickt man lange Zeit nicht durch. Ja, klar, auch das ist wahrscheinlich Absicht; aber es wirkte auf mich zu sehr konstruiert. Die Gefühle der Protagonisten kamen gar nicht bei mir an. Ja, klar, es gibt Schreibstile, die mehr berichten als erzählen. Fazit: Na ja.

5. Dezember 2021

Hier muss man zwischen den Zeilen lesen können.

Meine Meinung zum Jugendbuch: Wozu wir fähig sind Ich setze hier eine Triggerwarnung zum Buch. Inhalt in meinen Worten: Diese Geschichte ist komplex und hat mit vielem zutun, doch dahinter musste ich erst einmal kommen. Einerseits weil ich nicht so schnell erahnte wohin mich das Buch führen würde, anderseits weil ich zwischen den Zeilen lesen musste, um wirklich zu erfahren was damals geschah und was sich heute abspielt. Doch das verrät euch hier ja gar nichts vom Inhalt bisher. 1) Ein Kind das in die Zeitung kommt. 2) Ein Wohltäter, der vielleicht doch keiner ist 3) Eine neue Lebensgefährtin vom Vater die das Auto falsch fuhr und eine Menge mehr tragen dazu bei, das diese Geschichte dir Abgründe von vier verschiedenen Menschen zeigt, die doch alles gemeinsam haben. Wie ich das Gelesene empfinde: Ich musste wirklich zwischen den Zeilen lesen und der Anfang war hart, denn mich erinnerten die ersten Zeilen an ein Erlebnis das ich selbst mit ansehen musste einst. Zudem fand ich das Ende der Geschichte irgendwie kurios. Wie irgendwie alles in dieser Geschichte. Die Charakter: Sind zum Teil ein echtes Vorbild. Da ist die eine die durch einen blöden Vorfall nicht normal die Schullaufbahn beenden konnte und jetzt die Abendrealschule nachholt, was schon mal ein tolles Erlebnis ist, wenn man alles daran setzt sich weiter zu entwickeln. Dann zwei Jungs die doch mehr zusammen bindet, als auf dem ersten Blick. Und ein Vater der etwas grausames tat, dieser ist weniger ein Vorbild, weil er über Leichen geht. Die Spannung: Ich finde dadurch dass dieses Buch so sehr zwischen den Zeilen zu lesen ist und ich einfach wissen wollte wie das Buch endet, ist genügend Spannung vorhanden um am Ende der Geschichte anzukommen, jedoch fehlte mir es dennoch manchmal an Schlüsselmomenten. Empfehlung und Bewertung: Ich finde die Geschichte ist zum Teil echt schwer zu durchschauen und der Anfang war wirklich nicht leicht für mich, da es mich enorm triggerte. Weswegen ich zwischen kann man schon lesen und zwischen den Zeilen zu lesen schadet nicht, andererseits ist es teilweise ziemlich kurios und nicht ganz schlüssig. Irgendwie fehlte es mir manchmal an Erklärungen. Weswegen ich leider nur drei Sterne mit gutem Gewissen geben möchte.

1. Juli 2020

Alina und Patrick sind...

Alina und Patrick sind bereits seit Schulzeiten ein paar und studieren inzwischen an derselben Universität. Robin ist einer ihrer Freunde, der nicht wie sie aus der gehobenen Schicht stammt, sondern mit Hilfe eines Stipendiums studieren kann. Hannah ist die Tochter eines Staatsanwalts und in Maximilian verliebt. Ihr Vater verbietet ihr jedoch den Umgang mit ihm, da der Sohn eines Sporttrainers und Schuhverkäufers angeblich nicht standesgemäß ist. Als Alexander an den Campus kommt und sich der Clique nähert, fühlt sich Alina zu ihm hingezogen. Sie kann ihre Gefühl aber nicht richtig einordnen, schließlich ist sie doch schon so lange mit Patrick zusammen und auch weiß sie nicht, wie sie die Schülerin Leonora einordnen soll, mit der Alexander zusammenhängt. Alexander scheint mehr über die Clique zu wissen, als den Studenten bewusst ist, spinnt seine Fäden und bringt das Gleichgewicht durch Intrigen durcheinander. Das Buch beginnt mit einem spannenden Epilog und verspricht damit einen aufregenden Thriller. Das Ereignis, das darin geschildert wird, kann jedoch lange nicht mit der Clique aus Studenten in Verbindung gebracht werden. Die Figuren bleiben zudem unnahbar und da sie - bis auf Alexander - alle keine herausragenden Eigenschaften haben, ist es schwierig, den Überblick zu behalten. Zudem wechseln die Perspektiven nicht nur häufig, sondern sehr abrupt, so dass der Lesefluss immer wieder ins Stocken gerät. Durch Rückblenden in die Vergangenheit kann man ab der Hälfte des Buches Alexanders Absichten durchschauen, was zwar einerseits hilfreich ist, um seine Intrigen zu verstehen, dem Roman aber andererseits einen Teil der Spannung nimmt. Es werden jedoch noch zwei weitere Handlungsstränge eröffnet, die ebenfalls Bezug auf vergangene Taten nehmen und andere Figuren ins negative Licht rücken. Diese werden jedoch so oberflächlich abgehandelt, dass darin keine wirkliche Spannung entstehen kann. Das Buch handelt von Taten in der Vergangenheit, die bisher ungesühnt geblieben sind. Alexander tritt dabei als Racheengel auf, der in einem Akt von Selbstjustiz die in seinen Augen Schuldigen auf seine Weise bestraft. Es geht aber auch um Neid und Einschränkungen aufgrund der Zugehörigkeit zu unterschiedlichen sozialen Schichten. Mir war das Buch lange zu verwirrend und als ich die Handlung durchschaute, war ich enttäuscht, wie oberflächlich die Geschichte und blutleer die Charaktere am Ende blieben. Zudem fand ich die Herangehensweise und Unwissenheit der handelnden Personen nur schwer nachvollziehbar und teilweise schlicht unrealistisch.